Bauvorhaben Liessow Mittelweg und Verbindungsweg Buchenberg

Die Sperrung des Mittelweg und des Verbindungsweg Buchenberg erfolgt vom 05.08.2019 bis voraussichtlich 01.10.2019,

Die Müll- und Abfalltonnen innerhalb der gesperrten Baustelle werden durch die Baufirma an das Bauende gefahren und zurückgebracht. Wir bitten Sie jedoch um Kennzeichnung Ihrer Tonne entsprechend (Naus-Nummer).

 

Bauvorhaben Dolgener Straße zwischen Groß Lantow und Dolgen

Die Sperrung der Dolgener Straße vom Ortsausgang Groß Lantow bis zur Brücke der DB Richtung Dolgen am See erfolgt vom 22.07.2019 bis voraussichtlich 15.09.2019.

Die Müll- und Abfalltonnen innerhalb der Baustelle werden durch die Baufirma an das Bauende gefahren und zurückgebracht. Wir bitten Sie jedoch um Kennzeichnung Ihrer Tonne entsprechend (Naus-Nummer).

 

 

Straßenbauarbeiten an der B 108 Laage Richtung Kronskamp

Wir möchten darüber informieren, dass die Durchführung der Baumaßnahme an der B 108 von der Brücke Laage in Richtung Kronskamp vorzeitig beendet wird. Die Strecke wird am Freitag, dem 12.07.2019 um 16.00 Uhr für den öffentlichen Verkehr freigegeben.

Die Markierungsarbeiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bei einer halbseitigen Straßensperrung vorgenommen.

Geänderte Öffnungszeit der Stadtverwaltung Laage

Bis auf weiteres werden die Öffnungszeiten der Verwaltung wie folgt geändert:

 Montag 09:00 bis 12:00 Uhr
 Dienstag

09:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 18:00 Uhr 

 Mittwoch geschlossen 
 Donnerstag

09:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 16:00 Uhr 

 Freitag 09:00 bis 13:00 Uhr
Information zum Verbrennen von Gartenabfällen und Brauchtumspflege im Amt Laage

Grundsatz und gesetzliche Grundlagen:

Die Entsorgung von Abfällen regelt das Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes, Ausnahmen im Speziellen u.a. die Pflanzenabfall-Landesverordnung von Mecklenburg-Vorpommern,

Grundsätzlich ist das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen nicht gestattet.

Die Landesverordnung über die Entsorgung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Abfallentsorgungsanlagen – Pflanzenabfall-Landesverordnung – vom 16.06.2001 (GVO-BI: M-V 2001, S. 281) regelt Ausnahmen für das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen in den Monaten März und Oktober. Danach können nur in diesen beiden Monaten an Werktagen für maximal zwei Stunden täglich in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr ausnahmsweise pflanzliche Abfälle verbrannt werden, wenn:

  • es sich um pflanzliche Abfälle handelt, die auf nicht gewerblich genutzten Gartengrundstücken anfallen.
  • ein Liegenlassen, ein Einbringen in den Boden oder eine Kompostierung der pflanzlichen Abfälle auf dem Grundstück nicht möglich oder zumutbar ist
  • eine Nutzung der von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger anzubietenden Entsorgungssysteme nicht möglich oder zumutbar ist.

In einem solchen Fall ist die Genehmigung des zuständigen Umweltamtes beim Landkreis Rostock einzuholen. Die Ordnungsbehörde des Amtes Laage ist nicht Entscheidungsträger.

Sollte eine Genehmigung des Umweltamtes vorliegen hat das Verbrennen gesondert vom Lagerplatz der pflanzlichen Stoffe (Schutz der Kleinlebewesen) zu erfolgen. Der Nachbarschutz und die allgemeinen Brandschutzbedingungen sind zu berücksichtigen.

Pflanzliche Abfälle:

Pflanzliche Abfälle sind z. B. Baum- und Strauchschnitt, die bei privater Grundstücksnutzung anfallen, sofern ein Entledigungswille besteht und sie nicht unmittelbar einer neuen Nutzung zugeführt werden. Diese Abfälle sind lediglich mechanisch behandelt und ansonsten stets naturbelassen. Bei der Abfallentsorgung soll vorrangig eine Verwertung vorgenommen werden. Pflanzliche Abfälle können am besten auf natürliche Weise dem Stoffkreislauf zurückgegeben werden.

Ohne weitere abfallrechtliche Genehmigung ist daher das Kompostieren durch Anlegen von Komposthaufen, durch das Einbringen in den Boden oder einfaches Liegenlassen erlaubt.

Wichtig:

Es dürfen keine anderen Abfälle verbrannt werden wie z. B. Bauholz, Kartonagen, Reifen, Plaste – dies stellt eine illegale Abfallentsorgung dar.

Wer pflanzliche Abfälle ohne Berücksichtigung der gesetzlichen Voraussetzungen oder andere Abfälle verbrennt, handelt ordnungswidrig und wird von der zuständigen Behörde mit einem Bußgeld belegt.

Es ist vor dem Verbrennen zu prüfen, ob unnötige Rauchschwaden vermieden werden können! Denn gerade in einer Erholungsregion und besonders im städtischen Bereich werden die „Kleinen Feuerchen“ bei unsachgemäßer Handhabung für den Nachbarn schnell störend.

Feuerschalen und Lagerfeuer:

Das Verbrennen von trockenem und naturbelassenem Holz in Feuerschalen oder als Lagerfeuer ist von der Regelung nicht betroffen. Ein solches Feuer ist nicht anzeigepflichtig, es wäre aber wünschenswert, dass eine Meldung bei der Ordnungsbehörde erfolgt. Diese Meldung entbindet nicht von gesetzlichen Regelungen. Eine Prüfung dieser Feuer obliegt dem Ordnungsamt des Amtes Laage. Zuwiderhandlungen werden mit Geldbußen durch das Umweltamt des Landkreises Rostock geahndet.

Hinweise zur Brauchtumspflege:

Brauchtumsfeuer sind Feuer, deren Zweck nicht darauf gerichtet ist, pflanzliche Abfälle durch schlechtes Verbrennen zu beseitigen. Brauchtumsfeuer dienen der Brauchtumspflege und sind dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Ortsgemeinschaft verankerte Glaubensgemeinschaft, Organisation oder Verein das Feuer unter dem Gesichtspunkt der Brauchtumspflege ausrichtet und das Feuer im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung für jedermann zugänglich ist. Hierzu gehören z. B. Osterfeuer, Martinsfeuer.

Im Allgemeinen werden sogenannte Brauchtumsfeuer geduldet, sofern vorher eine Anmeldung des Vorhabens in den jeweils zuständigen Ordnungsämtern erfolgte. In diesem Fall liegt die Zuständigkeit der Ordnungsbehörde des Amtes Laage.

Aber auch hier gilt der Grundsatz, dass ausschließlich naturbelassenes Holz verbrannt werden darf.

 

GB-III Ordnung und Sicherheit

Fest der Vereine auf dem Marktplatz in Laage am 24. August 2019

Am 24.08.2019 soll ein Marktplatzfest durchgeführt werden. Das Fest dient dazu, den Vereinen, Verbänden und Organisationen aus dem Amt Laage eine Möglichkeit zu geben sich mit einem Informationsstand vorzustellen. Weitere Höhepunkte können mit eingebunden werden. Das Fest hat das Ziel, dass Vereine, Verbände und Organisationen eine Möglichkeit erhalten, um weitere ehrenamtliche Helfer*innen zu gewinnen. Interessierte Menschen können die verschiedenen Angebote der Vereine, Verbände und Organisationen kennenlernen und zwecks einer Mitarbeit mit ihnen darüber ins Gespräch kommen.

Hat auch Ihr Verein Lust an dem Fest teilzunehmen, dann nutzen Sie bitte das Anmeldeformular und senden es ausgefüllt bis zum 21.06.2019 an die angegebenen Kontaktdaten zurück.

Anmeldeformular

 

Bericht des Bürgermeisters auf der Stadtvertretersitzung am 10.04.2019
  • Straßensperrung B 108 Die Vollsperrung der Bundesstraße B 108 vom Abzweig Kronskamp bis nach Laage findet nicht, wie ursprünglich festgelegt, im April 2019 statt, sondern zu Beginn der Sommerferien. Nach jetzigem Stand ist die Bundesstraße vom 1.7.2019 für 3 Wochen gesperrt. Weiterhin wurde die Verwaltung informiert, dass die B 108 in der Zeit vom 15.-23. April 2019 auf dem unsanierten Teilstück zwischen Neu Heinde und Schweez voll gesperrt wird.

 

  • Rückkehrerappell 2019 Als Bürgermeister der Garnisonsstadt Laage habe ich am 27. März 2019 die Soldatinnen und Soldaten des taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“, welche im letzten Jahr an Auslandseinsätzen teilnahmen wieder in der Heimat begrüßt. Im Rahmen von UN- und NATO-Missionen waren Soldaten für jeweils 4-6 Monate in Missionen in Afghanistan, Jordanien, Mali und im Mittelmeer eingesetzt. Ich habe großen Respekt und Hochachtung vor dem Dienst der Soldaten und danke Ihnen für Ihre große und wichtige Dienstbereitschaft. Fernab der Heimat und der Familien waren Sie im Einsatz für Frieden und gegen Terror und haben für uns elementare Werte wie Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie gekämpft. Ich freue mich ganz besonders, dass alle Soldatinnen und Soldaten unverletzt aus den Einsätzen in die Heimat zurückgekehrt sind.

 

  • Frühjahrsputz am 13.4. 2019 An dieser Stelle möchte ich noch einmal an den Frühjahrsputz am kommenden Samstag von 10-12 Uhr erinnern. Verbinden möchte ich diese Erinnerung mit einem großen Dankeschön an die Christopherus Kirchgemeinde Laage, die bereits vor wenigen Wochen in vielen Teilen der Stadt Müll gesammelt und damit zu einem besseren Erscheinungsbild der Stadt Laage beigetragen hat.

 

  • Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED Aus dem Klimaschutzprogramm haben wir über das Landesförderinstitut MV den Zuwendungsbescheid für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED- Technik in Klein Lantow, in Kritzkow für einen Abschnitt in der Dörpstraat und Weitendorf für die Parkstraße bekommen.

 

  • Baumaßnahmen in Liessow Für den Mittelweg in Liessow und den Buchenberg in Liessow liegt der Zuwendungsbescheid des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg zum Ausbau der Straßen vor. 
  • Wegebau in den Wiesen Kronskamp Aus dem Flurneuordnungsverfahren Recknitz II hat die Teilnehmergemeinschaft den Zuwendungsbescheid für den Ausbau des Weges „Kronskamp in die Wiesen“ erhalten.
Neue Informationen zum Bauvorhaben an der B 108

Die Arbeiten an den am 04.03.2019 begonnenen Bauabschnitten an der Umgehungsstraße Laage laufen planmäßig und könnten bei offenem Wetter termingerecht in der 15. KW abgeschlossen werden. Die im Anschluss an die Baumaßnahmen geplante Vollsperrung ab Recknitzbrücke Richtung Kronskamp, wird aufgrund des nicht vorhersehbaren Zustandes des Straßenbauuntergrundes auf den Beginn der Sommerferien am 01.07.2019 verschoben und soll voraussichtlich 3 Wochen andauern. Der frei gewordene Termin vor Ostern wird genutzt, um den noch nicht fertiggestellten Abschnitt von Neu Heinde bis Schweez Höhe Nr. 28 auszubauen. Weitere Informationen werden in der Tagespresse zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Ordnungsverwaltung

 

Wichtige Information zum Bauvorhaben an der B 108

Wie im vergangenen Jahr angekündigt, wird je nach Wetterlage am 04. März 2019, mit den weiterführenden Baumaßnahmen an der B 108, hier: Umgehung Laage, begonnen. Dazu wird der Abschnitt hinter der Zufahrt aus Richtung Breesen kommend bis zum Vereinshaus/Busplatz und der Abschnitt hinter dem Kreuzungsbereich Bahnhofstraße Richtung Recknitzbrücke Höhe der Zufahrt Laage L 18 voll gesperrt. Das hat zur Folge, dass mit einer erheblichen Mehrbelastung durch den fließenden Verkehr in der Innenstadt zu rechnen ist. Wir bitten die Bewohner und Bewohnerinnen sich auf die Situation einzustellen. Je nach Witterung wäre die Aufhebung der Vollsperrung der beiden Bauabschnitte Ende April 2019 möglich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Wir danken für Ihr Verständnis.

Ordnungsverwaltung

Bürgerforum zum IREK Laage mit wichtigen Erkenntnissen

Mit einem integrierten regionalem Entwicklungskonzept, das die Stadtvertretung von Laage zur Zeit von der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH erarbeiten lässt, will die Stadt langfristige Entwicklungsziele und Handlungsschwerpunkte definieren. Es gilt Antworten auf wichtige Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Mobilität oder demografischer Wandel zu finden. Das IREK zielt auf die Perspektive der Ortsteile von Laage ab und ergänzt somit das bestehende ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) aus dem Jahr 2013. „Laage 2030“ lautet der interne Arbeitstitel des Projekts.  

Ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist dabei die Beteiligung der Bürger. Deshalb hatte die Stadt Laage für Dienstag, den 29.01.2019, zu einem Bürgerforum in das Laager Stadt- und Vereinshaus eingeladen. Mit über 100 Teilnehmern, die den Abend mit den Planern der Landgesellschaft über Probleme und Lösungen der Ortsteile von Laage diskutierten, wurde die Erwartung der Verantwortlichen deutlich übertroffen. Bürgermeister Anders zeigte sich sehr beeindruckt von der Resonanz: „Mich freut, dass so viele Mitbürger die Chance genutzt haben, sich einzubringen. Das wird dem IREK eine stabile Basis geben und zeigt uns, was den Bürger in der Stadt- und Ortsteilentwicklung wichtig ist.“

Als nächsten Arbeitsschritt erfolgt nun die Auswertung der Diskussionen. Dazu Max Krause aus dem Bauamt der Stadt Laage: „Jetzt werden wir gemeinsam mit den Planern die Ergebnisse genauer untersuchen. Doch auf den ersten Blick ist schon deutlich, welche Themen den Bürgern unter den Nägel brennen: Das Thema Verkehr, hier insbesondere die Radwege und der Öffentliche Personenverkehr, und das Thema Soziale Infrastruktur mit den Unterthemen Kinderbetreuung und medizinische Versorgung.“

Die Landgesellschaft M-V wird jetzt zügig an dem Konzept weiterarbeiten. Vorgesehen ist noch im Frühjahr ein weiteres Bürgerforum, in dem dann über konkrete Maßnahmen gesprochen werden soll.

Bericht des Bürgermeisters auf der Stadtvertretersitzung am 13.02.2019

 

  • 790 Jahre Weitendorf In diesem Jahr begeht Weitendorf das 790. Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung. Aus diesem Anlass hat sich ein Festkommittee zur Begehung dieses Jubiläums gegründet. Den Auftakt bildete eine Informationsveranstaltung zur Entwicklung Weitendorfs von der Entstehung bis in die heutige Zeit. Gut 100 Gäste folgten der Einladung und erlebten bei viel Kaffee und Kuchen einen interessanten Nachmittag mit Vorträgen von Herrn Günter Montkowski, der den Teil der dörflichen Entwicklung übernahm sowie den Nachkommen der Familie von Viereck zur Geschichte des Gutes Weitendorf. Kulturell umrahmt wurde das Programm mit Auftritten des Chors „Die lustigen Nachtigallen“ aus Schwaan, sowie Käthe Harms aus Sarmstorf, die eine Mecklenburgische Tracht vorstellte und dazu verschiedene plattdeutsche Riemels zum Besten gab. Ein großer Dank an Herrn Montkowski und Frau Brigitte Knecht, die durch das Programm geführt hat, aber auch an alle weiteren Mitglieder des Festkomitees und Unterstützer, die zu diesem sehr gelungenen Auftakt des Jubiläumsjahres beigetragen haben. Ich wünsche dem Festkomitee viel Erfolg bei den weiteren in diesem Jahr geplanten Veranstaltungen. Dies sind die die Frauentagsfeier am 8. März zusammen mit Kritzkow, ein Osterfeuer, eine Kindertagsfeier am 01. Juni und ein Erntedankfest im Herbst.
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung Der RecknitzCampus Laage hat sich als Modellschule für das Projekt Bildung für nachhaltige Entwicklung beworben. Am 28. und 29 Januar fand dazu ein erster Workshop mit Lehrern, Schülern, Eltern, der Kirche als Träger der Jugendarbeit sowie der Stadt Laage als Schulträger statt. Für die Leitung und Moderation ist es gelungen, Herrn Reiner Mathar – Referent und Fortbildner für BNE aus Gießen sowie Frau Ulrike Gisbier von der Stiftung Akademie für nachhaltige Entwicklung M-V aus Güstrow zu gewinnen. In einem ersten Vortrag wurden die Herausforderungen einer globalen Entwicklung, wie beispielsweise Klimawandel, Armut und Hunger, Energieversorgung, Flucht und Migration, Ressourcenverknappung aufgezeigt. Weiterhin wurden fächerübergreifende Schulprojekte sowie weitere thematische Zugänge zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung vorgestellt, um im Ergebnis des Workshops eigene Ideen für die Umsetzung am RecknitzCampus zu entwickeln. Als Schulträger begrüße ich ausdrücklich das Engagement der Schule, sich thematisch breiter aufzustellen und den Schülern, wie in diesem Fall, gesellschaftliche Werte für Nachhaltigkeit zu vermitteln.
  • Umwelt-Clownin in der Grundschule Laage Am 29. und 30. Januar war Ines Hansen als Umwelt-Clownin in der Grundschule Laage zu Besuch. Der Gasnetzbetreiber HANSEGAS hat dieses Lernangebot ermöglicht. In jeweils einem Schulstundenblock wurde den Schülern in den unterschiedlichen Klassen spielerisch der Einstieg in die Diskussion um das Thema Energie und Umwelt bereitet. Ich bedanke mich beim Gasnetzbetreiber HANSEGAS für das Engagement, Schulkindern das Thema Energieversorgung und Umwelt näher zu bringen. Das Konzept dabei eine Umwelt-Clownin einzusetzen, erleichtert den Einstieg in das doch schwierige Thema sehr. Ich würde mich freuen, wenn auch andere Ver- und Entsorger aus der Region sich hieran ein Beispiel nehmen würden.
  • Integriertes Regionales Entwicklungskonzept Im Jahr 2017 hat die Stadtvertretung die Ausarbeitung eines integrierten regionalen Entwicklungskonzeptes für die Ortsteile der Stadt Laage beschlossen. Als Partner wurde die Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern beauftragt. Bereits seit mehreren Monaten gab es Gespräche mit Vertretern aus den einzelnen Ortsteilen, bei denen die Beteiligung bisher weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Am 29. Januar fand nun der erste Workshop vor dem Hintergrund der Entwicklung der Ortsteile unter dem Titel „Laage 2030“ statt. Nachdem ca. 30 Personen ihre Teilnahme signalisiert hatten, mussten kurz vor 19:00 Uhr zusätzliche Stühle in den Saal des Laager Sport- und Vereinshauses gebracht werden, da sich mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion beteiligen wollten. Auch wenn vielleicht ein Großteil der direkt aus Laage stammenden Teilnehmer mit etwas anderen Erwartungen in diese Versammlung gegangen sind, wurde in den 3 Diskussionsgruppen sehr intensiv über die Chancen und Stärken, aber auch die Risiken und Schwächen der Region diskutiert. Im Ergebnis wurden den Moderatoren klare Handlungsanweisungen in Form einer Prioritätenliste zur Ausgestaltung des Konzeptes mit auf den Weg gegeben. Die Themen wurden sehr facettenreich beraten. Am Ende stand - auch vor dem Hintergrund der bisherigen Diskussionen – nicht ganz unerwartet der Wunsch nach Radwegen ganz oben auf der Liste. Aber auch die weitere Entwicklung der Schule, die Bereitstellung von mehr Plätzen für die Kinderbetreuung sowie die Ansiedlung von Fachärzten standen bei nahezu fast allen Teilnehmern im Fokus. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern des Workshops für ihr Engagement und ihre Ideen. Die große Teilnehmerzahl stimmt mich freudig, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre eigenen Ideen zur weiteren Entwicklung der Region Laage haben und diese einbringen wollen. Voller Erwartung können wir alle dem zweiten Workshop entgegensehen, wenn die Landgesellschaft konkrete Maßnahmen für die weitere Entwicklung in den Ortsteilen benennen will. An dieser Stelle ein großer Dank an die Mitarbeiter der Landgesellschaft, die sich in sehr kurzer Zeit auf die große Teilnehmerzahl umgestellt und das Programm durchgeführt hat. Auch wenn es mitunter ein wenig laut und unruhig im Saal war, können wir mit dem Ergebnis des ersten Workshops doch sehr zufrieden sein. Auf der Homepage der Stadt Laage findet sich auch eine kleine Auswertung des Bürgerforums.
  • Straßenbauarbeiten auf der B 108 Am 4. März beginnen die Arbeiten am Straßenabschnitt Breesener Einfahrt bis hin zur Kreuzung Kronskamp. In einem 1. Bauabschnitt wird die Strecke von der Breesener Einfahrt bis zur Turnhalle und von der Kreuzung am Bahnhof bis zur Recknitzbrücke gesperrt. Daher ist im PKW-Verkehr mit Behinderungen zu rechnen. Die Zufahrt nach Laage aus Richtung Breesen bleibt erhalten. Der LKW-Verkehr soll weiträumiger umgeleitet werden. In einem 2. Bauabschnitt kommt dann der Abschnitt von der Recknitzbrücke bis zur Einmündung Kronskamp (B103, B 108, L 39) hinzu.
  • JugendhilfebedarfsplanungIn den Einrichtungen unseres Amtes bestehen seit Jahren Wartelisten. Allein in Laage beträgt diese ca. 160 Kinder. Aus diesem Grund ist die Verwaltung seit Monaten im Gespräch mit dem Jugendamt, um einen höheren Bedarf bestätigt zu bekommen und einem potentiellen Träger den Zugriff auf mögliche Fördermittel zu erleichtern.Die Stadt und die Gemeinden weisen weitere Bauflächen aus. Da bereits schon jetzt in einigen Kindertagesstätten mit zeitlich befristeten Ausnahmegenehmigungen gearbeitet wird, wird das Planungsergebnis als nicht zielführend angesehen. Der Jugendhilfeausschuss hat weiterhin beschlossen, dass die Regionen, die mehr Bedarf sehen, ihre Zahlen dem Jugendamt noch einmal darlegen sollen, um dann gegebenenfalls in die Planung mit eingearbeitet zu werden. Wir hegen die Hoffnung, dass der Landkreis endlich die von uns bereitgestellten Zahlen akzeptiert und im Ergebnis einen höheren Betreuungsbedarf in Laage feststellt. Ich, und wir als Stadt werden weiterhin alles versuchen, damit die Eltern aus Laage auch eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder in Laage haben. Bereits im Mai vergangenen Jahres gab es dazu einen Termin mit dem Jugendamt hier im Rathaus. Der Landkreis hält an seiner Studie zur Bevölkerungsentwicklung fest und berücksichtigt unserer Meinung nach den nachgewiesenen Zuzug in unser Amt mit Kleinkindern nicht oder nicht hinreichend. Allein von März bis Dezember 2018 sind 13 Kinder in den betreffenden Geburtenjahrgängen zusätzlich in das Amtsgebiet gezogen sind, ohne hier geboren zu sein. Auf der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 30. Januar 2019 wurde die Jugendhilfeplanung Teil 1 – Kitabedarfsplanung für die Jahre 2018-20 beschlossen. Das Amt Laage bildet dabei eine Planungsregion. Im Ergebnis sieht der Landkreis einen Mehrbedarf an lediglich 30 Kindergartenplätzen. Der im Krippenbereich prognostizierte „geringe“ Bedarf soll mit Ausnahmegenehmigungen abgedeckt werden. Eine Erweiterung wird im Förderbedarf Hort nicht als notwendig angesehen.
  • Sanierung ehemaliges Amtsgebäude Hauptstraße 20 Erfreulicherweise hat die Stadt im Januar 2019 den Förderbescheid für die Sanierung des ehemaligen Amtsgebäudes in der Hauptstraße 20 in Laage erhalten. Hier sind Kosten von insgesamt ca. 1,5 Mio. € veranschlagt. Sie Förderung beträgt 1 Mio. €. Damit ist möglich, dass das Bürgerbüro aus dem Keller des Rathauses in besser geeignete Räumlichkeiten im sanierten Amtsgebäude umziehen kann. Das Gebäude wurde Anfang der 90- er Jahre für die Unterbringung des damaligen Amtes Laage Land saniert. Die Sanierung wird sowohl die äußere Hülle, als auch den Innenbereich umfassen. Das bedeutet, dass das Gebäude komplett geräumt wird und die Mitarbeiter übergangsweise an anderer Stelle arbeiten werden. Wir hoffen mit den Baumaßnahmen zu Beginn des Jahres 2020 beginnen zu können.
  • Ausbau Eichenweg in Korleput Im Rahmen des Flurneuordnungsverfahrens Breesen wird der Eichenweg in Korleput ausgebaut. Der Baubeginn für die Maßnahme ist für Ende April geplant und die Fertigstellung soll, wenn möglich, im Juli dieses Jahrs abgeschlossen sein.
Bibliothek bleibt am 21.02.2019 geschlossen!

Die Bibliothek der Stadt Laage bleibt am Donnerstag, dem 21.02.2019 aus betriebsbedingten Gründen geschlossen.

An die Hundehalter im Amtsgebiet

Wir möchten auf die aktuellen Hundesteuersatzungen im Amtsgebiet hinweisen. Gemäß §12 (1) der jeweiligen Hundesteuersatzung besteht die Anzeigepflicht – Wer im Gebiet der Gemeinde einen über vier Monate alten Hund hält, hat diesen innerhalb von 14 Kalendertagen nach Beginn des Haltens oder nachdem der Hund das steuerpflichtige Alter erreicht hat, anzuzeigen. Wer den Bestimmungen der jeweiligen Satzung zuwiderhandelt, begeht nach § 5 (3) KV M-V eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 € geahndet werden. In der nächsten Zeit wird mit Kontrollen zu rechnen sein.

 

Öffentliche Auslegung – Fortschreibung des Regionalen Raumentwicklungsprogrammes

Vom 4. Februar bis zum 29. März 2019 liegt der dritte Entwurf zur Fortschreibung des Raumentwicklungs-programmes für die Region Rostock (Kapitel Energie) öffentlich aus. Darin geht es hauptsächlich um die Festlegung der Vorranggebiete für Windenergieanlagen. Die Auslegung erfolgt im Amt für Raumordnung und Landesplanung in Rostock sowie in den Amtsverwaltungen und den amtsfreien Städten und Gemeinden. Die förmliche Bekanntmachung mit näheren Informationen kann auf den Internetseiten des Regionalen Planungsverbandes eingesehen werden. Auch die Entwurfsunterlagen sind dort vollständig einsehbar: www.planungsverband-regionrostock.de

Badegewässerüberwachung - Vorbereitung der Badesaison 2019

Für die Badesaison 2019 beabsichtigt das Amt Laage folgende Gewässer als Badegewässer auszuweisen:

1. Kiessee Liessow, Stadt Laage / 2. Hohen Sprenzer See, Gemeinde Hohen Sprenz / 3. Dolgener See, Gemeinde Dolgen am See

Entsprechend § 11 der Badegewässerlandesverordnung M-V (BadegewLVO M-V) ist die Öffentlichkeit zu beteiligen. Jeder Bürger kann bezüglich der vorgesehenen Badegewässer des Amtes Laage Vorschläge, Bemerkungen und Anregungen vorbringen. Dieses bezieht sich insbesondere auf die Erstellung, die Überprüfung und die Aktualisierung der Badegewässerlisten gemäß § 3 Abs.1 der BadegewLVO M-V.

Vorschläge und Anregungen werden entgegengenommen bei:

1. Landkreis Rostock, Gesundheitsamt SG Infektionsschutz / Hygiene und Umweltmedizin, Am Wall 3-5, 18273 Güstrow, tel.: 03843/755 53201

2. Amt Laage, Bauverwaltung, Am Markt 7, 18299 Laage, Tel.: 038459/335 35

Elke Hildebrandt

 

Information der Stadt Laage zur Halbanonymen Urnengemeinschaftsanlage auf dem kommunalen Friedhof der Stadt Laage

In Anwendung des § 5 g der Friedhofssatzung der Stadt Laage weisen wir darauf hin, dass das Betreten der Halbannonymen Urnengemeinschaftsanlage (Rasenbeisetzungsfläche) nicht gestattet ist. Die Totenruhe darf nicht gestört werden. Des Weiteren ist das Ablegen von Grabschmuck auf dem Urnenfeld nicht gestattet. Gebinde, Blumen und Kerzen dürfen nur an den dafür vorgesehenen Stellen an der Stele abgelegt werden.

Nähere Auskünfte können in der Stadt Laage, Ansprechpartnerin Frau Erdmann (Telefon 038459/335 34), E-Mail: angelika.erdmann@stadt-laage.de oder Frau Hildebrandt E-Mail: elke-hildebarndt@stadt-laage.de eingeholt werden.

 

Einladung der Stadt Laage zum Bürgerforum – zukünftige Entwicklung der Stadt und ihrer Ortsteile

Nachhaltiger Lebens- und Arbeitsraum, Klimawandel, der höhere Anteil älterer Menschen, das Wachstum in Rostock und seine Auswirkungen auf Laage – das sind nur einige der Herausforderungen, auf die die Stadt Laage in der Zukunft Antworten finden muss.

Die Stadtvertretung Laage hat die Erstellung eines Integriertes Regionales Entwicklungskonzept ins Leben gerufen, beauftragt hiermit ist die Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH. Diese führt die Betrachtungen des ISEKs (Integriertes Stadtent- wicklungskonzept) aus dem Jahr 2013 fort und erweitert es um die Perspektive der Ortsteile. „Laage 2030" lautet der interne Arbeitstitel des Projekts. Bürgermeister Holger Anders erläutert den Hintergrund: „Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir uns zukünftig aufstellen, damit Laage auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt. Ganz wichtig ist dabei, dass wir bei dieser Entwicklung auch die Ortsteile mitnehmen."

Im integrierten Entwicklungskonzept will die Stadt langfristige Entwicklungsziele und Handlungsschwerpunkte definieren. Dazu soll jetzt ein Forum mit interessierten Bürgern stattfinden. Antworten auf die vielen Fragen lassen sich nur gemeinsam mit den Bürgern finden. Deshalb lädt der Bürgermeister alle Interessierten sehr herzlich ein, sich einzubringen und mit zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 29.01.2019, im Laager Stadt- und Vereinshaus, von 17.30 Uhr, Am Sportplatz 1, 18299 Laage statt.

Ziel des Bürgerforums ist, dass die Teilnehmer sowohl die Stärken/ Chancen als auch Schwächen/ Risiken von Laage bestimmen und wichtige Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung der Stadt und ihrer Ortsteile benennen. Die Veranstaltung moderiert ein externer Moderator. Zu Beginn der Veranstaltung werden bisher erarbeitete Analyseergebnisse präsentiert, die für die Rahmenbe- dingungen der zukünftigen Entwicklung von Bedeutung sind. In diesem Zusammenhang betont Bürgermeister Holger Anders noch einmal die Bedeutung der Mitwirkung der Bürger: „Unser Konzept wird uns für die Zukunft umso mehr helfen, je intensiver sich die Bürger als Akteure einbringen. Wir brauchen Sie, denn Sie sind die Experten. Deshalb hoffe ich auf eine rege Teilnahme."

 

Die Stadt Laage bildet aus ...

Die Stadtverwaltung Laage bietet für den Ausbildungsbeginn 01. August 2019 eine Stelle im

Ausbildungsberuf einer/eines Verwaltungsfachangestellten an.

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Sie erlernen die Verrichtung von Büro- und Verwaltungsarbeiten in der Fachrichtung Kommunalverwaltung, oftmals unter Verwendung von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen. Die bürgerorientierte Bearbeitung von Anfragen und Anliegen bildet den Hauptbestandteil dieses Ausbildungsberufes. Dazu werden Kenntnisse insbesondere in den Rechtsgebieten Verwaltungs-, Kommunal-, Sozial- und Ordnungsrecht vermittelt. Bildungsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Mittleren Reife. Gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse werden im Hinblick auf das Berufsbild vorausgesetzt.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis nach Beendigung der Ausbildung kann nicht in Aussicht gestellt werden.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf (auch tabellarisch), aktuelles Lichtbild, Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse (bei Abiturienten auch die beiden Zeugnisse der 10. Klasse), Praktikumseinschätzungen (wenn vorhanden). Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 28.02.2019 an die Stadt Laage, - Der Bürgermeister -, Geschäftsbereich II, Am Markt 7, 18299 Laage

Die schriftliche Bewerbung ist zu kennzeichnen mit der Aufschrift „Bewerbung – VfA". Mit der Bewerbung entstehende Kosten werden nicht übernommen. Für weitere Nachfragen steht Ihnen Frau Petra Müller unter Tel.: 038459/33520 zur Verfügung.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wir alle richten unsere Augen bereits auf die kommende Weihnacht, auf das Fest im Familien- oder Freundeskreis. Es ist die Zeit, die sich von allem anderen unterscheidet.

Wenn wir auf das große Ganze schauen, sehen wir beunruhigende und gar beängstigende Dinge. Die Welt scheint des Öfteren aus den Fugen geraten zu sein. Gerade in diesen Zeiten sollten wir dankbar sein, für die stille und friedliche Advents- und Weihnachtszeit. Weihnachten bedeutet den Menschen hierzulande viel, es ist das wichtigste und schönste Fest des Jahres. Wir verbinden Weihnachten mit unserer Kindheit und schönen Erinnerungen. Weihnachten ist einfach eine ganz besondere Zeit des Jahres. Das Weihnachtsfest bringt nicht nur Hektik und Stress, sondern birgt auch einen ganz besonderen Zauber. Spürt nicht jeder diesen Zauber des Geheimnisses von Weihnachten, die magische Stille und Ruhe, die sich während der Festtage über das Land, über die Familie legen? Wir spüren alle, es klingt anders, riecht anders und sieht anders aus. Mitgefühl, Liebe und Nähe sind in der stillen und geruhsamen Weihnachtszeit weit verbreitet.

Doch bei vielen gehört der Weihnachtszauber ab dem 27. Dezember 2018 wieder der Vergangenheit an. Vieles machen wir nur an Weihnachten und im Jahr danach kaum etwas davon bis dann wieder Weih-nachten wird. So bummeln wir über den Weihnachts-markt, treffen uns gemütlich bei Freunden und Bekannten, es gibt gesellige Familienabende oder die Weihnachtsfeiern im Betrieb und Verein.

Doch kann dieser Zauber nicht auch nach Weihnachten weiterleben?

Ja, es müsste ihn im ganzen Jahr geben. Wir sollten versuchen, nicht nur an Weihnachten Menschlichkeit, Güte und Wärme zu teilen. Auch in einem stressigen Alltag kann man mit einem freundlichen Wort, mit einem Lächeln Beachtung und Aufmerksamkeit weiter-geben. 

Für uns alle kann Weihnachten nun beginnen, hier und heute – und dass sich der Zauber nicht am Ende des Jahres mit dem Silvesterfeuerwerk in Rauch auflöst. Vor uns liegt ein weiteres Jahr mit großen Erwartungen und Vorhaben.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine zauberhafte Weihnacht im Kreise Ihrer Lieben sowie ein gesundes und glückliches neues Jahr 2019.

Holger Anders
Stadt Laage

Günter Schink
Gemeinde Wardow

Rolf Matschinsky
Gemeinde Diekhof

Angelika Exler
Gemeinde Hohen Sprenz

Eckhard Borrmann
Gemeinde Dolgen am See

 

Information aus dem Einwohnermeldeamt

Das Einwohnermeldeamt ist am Donnerstag, dem 27. Dezember 2018 von 09.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

 

Kurzbericht "Kreativraum Laage"

Am gestrigen 8. November trafen sich Vereine, Organisationen und Kirchengemeinden aus dem Amt und der Stadt Laage auf Einladung ...des Bildungs- und Kulturausschusses und des Kreativen JugendTreffs im Laager Stadt- und Vereinshaus. Die Teilnehmer*innen wurden durch persönliche Einladungen auf die Tagesordnung hingewiesen und so wurden zwei Themen bearbeitet: Die Koordination der vielfältigen Angebote im Amt und in der Stadt und die Akquise von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen.

Das erste Thema wurde bereits in den zurückliegenden Treffen bedacht und kann so in Form eines für alle (die sich dafür bereit erklären) geltenden Onlinekalenders voraussichtlich im Frühjahr 2019 abgeschlossen werden.
Dies soll ein erster Schritt sein, um Menschen über die verschiedenen Aktivitäten ins Gespräch zu bringen und Terminüberschneidungen vorzubeugen.

Das zweite Thema wurde von den Aktiven aus dem Kulturbahnhof Laage vorbereitet. Zentrale Fragestellung: Wie gewinnen Vereine & Organisationen & Kirchengemeinden neue, aktive Ehrenamtliche? In Form einer konstruktiven und gesprächsfreudigen Gruppenarbeit wurden Möglichkeiten erarbeitet die nun weiter verfolgt werden sollen. Zur Weiterarbeit haben sich drei zentrale Punkte herauskristallisiert:

1. Initiierung eines "Marktplatzfestes" zur Vorstellung von Vereinen, Organisationen und Kirchengemeinden.

2. Interview Serie im RAZ und/oder internen Zeitungen/Magazinen zur Vorstellung Vereinen, Organisationen und Kirchengemeinden.

3. Schaffung eines Onlineauftritts, der zur Vorstellung von Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement in der Stadt und dem Amt Laage dient.

Für diese drei Punkte konnten sogleich Verantwortliche gefunden werden, die die Themen zum nächsten Netzwerktreffen vorbereiten.

Einen ausführlichen Bericht wird es in den nächsten Tagen im Güstrower Anzeiger - Nachrichten aus Güstrow und Umgebung geben.

Kreativer Jugendtreff Laage

Ordnungsgemäße Herstellung von Grabstellen auf dem kommunalen Friedhof Liessow

In Anwendung des § 8 Nr. 5 der Friedhofssatzung der Gemeinde Liessow wird hiermit  zur ordnungsgemäßen Herstellung von Gräbern aufgefordert.

Dabei handelt es sich um folgende Gräber:

  • Dewitz, Paul und Anneliese, Golze, Otto und Anna                  - Block 9 Reihe 14 Grab 14
  • Bremer, Waltraud und Rudolf                                         - Block 11 Reihe 7 Grab 7

Die Frist zur Herstellung der Grabstellen wird auf drei Monate festgesetzt. Die Frist beginnt am Tag nach der Bekanntmachung.

Nähere Auskünfte können in der Stadt Laage, Ansprechpartnerin Frau Angelika Erdmann (Telefon 038459/335 34), E-Mail: angelika.erdmann@stadt-laage.de, eingeholt werden.

 

Bericht des Bürgermeisters auf der Sitzung der Stadtvertretung Laage am 24.10.2018

Eröffnung Niederlassung der Firma GEHE
Am 20. Oktober 2018 fand im Gewerbegebiet am Flughafen die Eröffnung der 18. und modernsten Niederlassung des Pharma-Großhändlers GEHE statt. Auf ca. 6.000 m² werden hier Medikamente für 450 Apotheken in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg gelagert und vertrieben. Die Standorte Neubrandenburg und Schwerin wurden jetzt am neuen Standort zusammengeführt. Am Standort sind 60 Arbeitskräfte beschäftigt, davon 40 in Vollzeit. Nach der Ansiedlung von BM Bioscience Technology ist dies die zweite Ansiedlung aus dem medizinischen Bereich, die den Standort Laage auch in dieser Branche bekannter macht.

Straßenbau in Jahmen
Nach knapp 4 Monaten Bauzeit ist der Straßenbau in der Ortslage Jahmen und der Neubau der Beleuchtung fertiggestellt. Die Bauabnahme wird morgen, am Donnerstag, dem 25.10.2018 um 13.00 Uhr stattfinden. Dazu laden wir ganz herzlich ein. (Die Fraktionsvorsitzenden hatten die Einladungen bereits erhalten und ich gehe davon aus, dass innerhalb der Fraktionssitzungen darüber informiert wurde.)

Ausbau Feuerwehrgerätehäuser
Der Ausbau des Feuerwehrgerätehauses in Liessow ist mit erheblicher Bauverzögerung abgeschlossen. Ab dem 01. November 2018 wird die Feuerwehr Liessow wieder einsatzbereit sein. Für den Anbau des Schulungsraumes an das Feuerwehrgebäude in Kritzkow ist die Fertigstellung noch gar nicht absehbar. Im Ergebnis der Ausschreibungen hat eine Baufirma den Zuschlag für den Rohbau an beiden Gebäuden erhalten. Der Einsatz der Arbeitskräfte wurde zeitweise gar nicht oder nur unzureichend abgesichert. Weiterführende Gewerke wurden durch den Verzug beeinträchtigt. Die Verzögerung konnte daraufhin nicht mehr eingeholt werden.

Ländlicher Wegebau Korleput/Subzin/Breesen
Die beiden sich im Bau befindlichen ländlichen Wege, die als Betonspurbahn im Bereich Korleput/ Subzin/ Breesen ausgeführt werden, können in der zweiten Novemberwoche zur Freigabe für den Verkehr übergeben werden. Die Spurbahnen sind hergestellt, die Nebenanlagen noch in der Ausführung. Auch hier gab es, bedingt durch die sehr heiße und trockene Witterung Verzögerungen in der Bauausführung, die sich aber noch im Rahmen hält.

 

 

 

 

  • Straßenbau Laage

 

Auch der Straßenbau im Stadtgebiet Laage, der Ückerweg, wird noch im November fertiggestellt und übergeben. Der Asphaltbelag ist bereits eingebaut, die Nebenanlagen mit der Pflasterung, der Neubau der Beleuchtung und die Grundstücksanbindungen werden in den nächsten Wochen abgeschlossen sein.

 

  • Herstellung und Sicherung der Population der Kuhschelle

 

Der Projektantrag an die Stiftung Umwelt- und Naturschutz Mecklenburg- Vorpommern zur Herstellung und Sicherung der Population der Kuhschelle auf dem Nelkenberg wurde bewilligt. Bereits im Oktober 2017 fand dazu eine Informationsveranstaltung zur Vorstellung des Projektes statt. Die Entbuschung des Ginsters soll noch in diesem Winter erfolgen, sodass mit der Umsetzung des Projektes im Frühjahr 2019 begonnen werden kann.

 

Stadt Laage nimmt mit einer Mannschaft am Firmenlauf in Rostock teil

Die Mannschaft der Stadt Laage direkt nach dem Zieleinlauf.

Die Mannschaft der Stadt Laage mit den Kolleginnen und Kollegen die zum Anfeuern angereist sind.

An diesem Wochenende war viel los in Laage ...

Dreamliner landet in Rostock-Laage (29.06.2018)

 

TonLaage 2018

28. Laager Schützenfest am 30.06.2018

 

Die Hansetour Sonnenschein macht halt in Laage

Die Auszubildenen und der Bürgermeister der Stadt Laage begleiten das Fahrerfeld ab Laage bis nach Rostock.

 

 

 

 

Ehrung von Mitglieder und ehemaligen Mitgliedern von Sportvereinen für Ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten auf dem Kaffeekonzert in der Breesener Straße bei Familie Hinnah

Bericht des Bürgermeisters auf der Stadtvertretersitzung am 27.06.2018

Jahresempfang des taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff" und der Stadt Laage

Der traditionelle gemeinsame Jahresempfang des taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff" und der Stadt Laage fand am 07. Juni 2018 in der O/UHG des Fliegerhorstes Laage statt. Hierzu waren zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Bundeswehr eingeladen. Der Geschwader-Kommodore G. von Fritschen und ich als Bürgermeister begrüßten die Gäste. Den Höhepunkt des diesjährigen Jahresempfanges bildete die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Laage an Personen, die sich auf politischem, künstlerischem, kulturellem, sportlichem, wirtschaftlichem, wissenschaftlichem oder sozialem Gebiet besondere Dienste erworben haben. In diesem Jahr wurden 6 Ehrennadeln verliehen. Frau Anke Heise von Sportclub Laage erhielt die Ehrennadel für ihr herausragendes Engagement in der Laufgruppe des SC Laage. Sie ist selbst aktive und erfolgreiche Läuferin und hat gemeinsam mit ihrem Mann die Trainingsgruppe der Bambinis aufgebaut. Nebenbei betreut Anke Heise auch die anderen Laufgruppen der Laufgruppe. Im Halbmarathon holte Anke Heise vor zwei Jahren den Landesmeistertitel in unsere Recknitzstadt. Aktuell absolviert sie eine weitere Traineraus-bildung, um die in erster Linie jüngeren Vereinsmitglieder beim Training und bei Wettkämpfen noch besser betreuen zu können. Weiterhin ist Frau Heise eine wichtige Stütze bei der Durchführung von Ferienfreizeiten und des Trainingslagers in Zinnowitz.

Pastorin Anne Barbara und Pastor Thomas Kretschmann wurde die Ehrennadel für ihr langjähriges Engagement verliehen. Seit 22 Jahren prägt das Ehepaar Kretschmann das kirchliche und kulturelle Leben in Laage und der gesamten Region. Thomas Kretschmann engagiert sich seit den 90-er Jahren für den Auf- und Ausbau der Jugendarbeit. Im Jahr 2001 wurde die Jugendarbeit für die Stadt Laage übernommen und als offene Jugendarbeit bis heute weitergeführt. Viele Projekte, wie aktuell wieder TonLaage, sind unter seiner Mitwirkung gerade auch in Zusammenarbeit mit der Schule entstanden und haben sich etabliert. Ich möchte nur an das Weihnachtskonzert mit Schülern und Lehrern in der Kirche erinnern. Durch zahllose Aktivitäten leistet die Kirche einen erheblichen Beitrag zur Bereicherung des kulturellen Lebens in Laage und der Region. Hier sind die Betreuung mehrerer Projektchöre und die Aufführung des Musicals „Die 10 Gebote" zu nennen, bei dessen Theateraufführungen Laage im ganzen Land bekannt gemacht wurde. Auch der Aufbau des Jugendmedienprojektes ElfTV und die Sanierung des Armenhauses sind untrennbar mit seinem Namen verbunden. Anne Barbara Kretschmann ist seit vielen Jahren in der Seniorenarbeit der Region tätig. Sie besucht die Senioreneinrichtungen und Seniorentreffs in Laage und den Ortsteilen. Mit der Durchführung von Gemeindeabenden trägt auch sie zur kulturellen Bereicherung bei. Ebenfalls sehr stark engagiert sich Frau Kretschmann für Schutzsuchende und in der Flüchtlingshilfe. Als bekanntestes gemeinsames Projekt, welches sich auf Initiative von beiden seit vielen Jahren steigender Beliebtheit erfreut ist das adventliche Treiben, welches Laage ebenfalls über die Regionsgrenzen hinaus bekannter gemacht hat.

Posthum wurde die Ehrennadel für Ronald Schäfer an Frau Schäfer überreicht. Ronald Schäfer hat von 1990 bis 2016, mit einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 2001-2004, die Entwicklung der Stadt Laage als Stadtvertreter aktiv mitgestaltet. Insbesondere die Nachhaltigkeit von zu treffenden Entscheidungen stand im Fokus seines Handelns. Hierbei sind die Entwicklung der Stadt- werke, des Schulcampus, der Gewerbegebiete, der Sportlandschaft und des Städtebaues selbst sowie die Lesbarkeit eines doppischen Haushaltes für Ehrenamtler aufzuzählen. Wichtig in seinem gesamten Handeln war ihm das Miteinander aller Beteiligten auf Augenhöhe. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Parteien war für ihn nie Hinderungsgrund für gute Zusammenarbeit.

Ebenfalls mit der Ehrennadel der Stadt Laage ausgezeichnet wurde Manfred Walter, der seit der Gründung des Vereins der Heimat- und Naturfreunde Laage und Umgebung e.V. im Jahr 2001 dessen Vorsitzender ist. Herr Walter hat selbst Stadtführungen für Erwachsene und Schulklassen durchgeführt und gemeinsam mit weiteren Unterstützern plattdeutsche Veranstaltungen organisiert. Mehrere Bände der jeweils über 100 Seiten umfassenden „Laager Geschichten" mit Anekdoten und Kurzgeschichten zur Laager Geschichte hat er an seinem PC erstellt. Nicht zu vergessen sind weiter die Musikantentreffen, die der Heimatverein unter Leitung Manfred Walters durchgeführt hat. Mit seinem Tun hat er die Geschichte Laages für viele Menschen erlebbarer und bekannter gemacht.

Eine weitere Ehrennadel wurde an Vera Felker verliehen, die seit 1994 ununterbrochen in der Laager Stadtvertretung aktiv ist. Sie ist die Vorsitzende der SPD-Stadtfraktion. Vera Felker ist eine engagierte Kommunalpolitikerin, die sich in den vielen Jahren für die Stadt Laage und ihre Mitbürger verdient gemacht hat. Insbesondere liegt Vera Felker die Gemeinschaft in Laage am Herzen. Sie ist ebenfalls Vorsitzende der Ortsgruppe der Volkssolidarität Laage und organisiert in dieser Funktion mehrere Veranstaltungen vorwiegend für Senioren der Stadt. Ab dem 80. Geburtstag gratuliert und besucht Vera Felker die Mitglieder der Volkssolidarität.

 

Bodenordnungsverfahren Breesen

Mit dem Flurneuordnungsverfahrens „Breesen" sind in diesem Jahr zwei ländliche Wege zum Ausbau geplant. Die Arbeiten am Wegebau Korleput / B108 haben begonnen. Am 11.6.wurde das Lichtraumprofil für die Straße geschnitten. Die Trasse ist abgesteckt und wird demnächst profiliert. Im frühen Herbst soll der Straßenbau abgeschlossen sein. Für den sogenannten „Feldscheunenweg" zwischen Korleput und Subzin fand gestern der Termin der  Öffnung der Angebote statt. Vorbehaltlich der rechnerischen Prüfung liegt das Angebot des besten Bieters im Rahmen der Kostenschätzung. Der Baubeginn ist zum 20.07.2018 geplant und die Maßnahme soll im Herbst abgeschlossen sein.

 

Fahrzeug für die Feuerwehr Liessow

Für die Ortswehr Liessow wird ein neues Feuerwehrauto, ein mittleres Löschfahrzeug, angeschafft. Die Gesamtkosten für das Fahrzeug belaufen sich auf ca. 175 T€. Der Auftrag ist erteilt. Die unterlegenen Bieter werden derzeit unterrichtet. Jetzt heißt es dann leider noch 11-14 Monate auf die Lieferung des Autos zu warten. Die Sache hat aber auch ein Gutes: bis dahin ist der Neubau des Stellplatzes für das Feuerwehrauto in Liessow aber garantiert abgeschlossen.

 

Feuerwehr Amtsausscheid

Am 16. Juni fand der Ausscheid der Feuerwehren des Amtes Laage statt. Ausrichter in diesem Jahr war die Feuerwehr Laage. An dieser Stelle möchte ich mich bei Wehrführer Mirko Nickel und den Kameraden der Feuerwehr Laage für die Vorbereitung und Durchführung des Amtsausscheides bedanken. In diesen Dank einschließen möchte ich auch die Kameraden der umliegenden Wehren, die die Laager Kameraden bei der Betreuung der Stationen unterstützt haben. An den Stationen hatten die Kameraden eine Vielzahl von Aufgaben - auch knifflige mit Fingerspitzengefühl - zu erfüllen. Bei den kleinsten Feuerwehrkameraden traten vier Teams aus Diekhof, Laage, Kritzkow und Sabel gegeneinander an. Alle belegten den ersten Platz. Bei den Jugendfeuerwehren siegte die Feuerwehr Diekhof und bei den Erwachsenen belegte die Feuerwehr Hohen Sprenz den 1. Platz. Vielen Dank an dieser Stelle auch von mir an die Helfer Familie Fischer, Herr A. Hütten von der Feuerwehr Laage und Frau S. Schmidt von der Feuerwehr Sabel, die die Versorgung der Kameraden sichergestellt haben.

 

Zeugnisübergabe Abschlussjahrgang 2018 RecknitzCampus

Am 22. Juni fand die feierliche Zeugnisübergabe der 10. Klassen des RecknitzCampus Laage im Atrium der Schule statt. Künstlerisch untermalt wurde die Zeugnisübergabe durch Gesang und Instrumentalstücke von Schülern unterer Klassen und des Musiklehrers. Im Rahmen der Zeugnisübergabe wurden Carolin Sund als Schülerin mit dem besten Abschluss und Thies Michael Reining als Schüler mit dem zweitbesten Abschluss von der Stadt ausgezeichnet. Für Ihren guten Abschluss wurde Carolin Sund von der Schule weiterhin mit der höchsten schulischen Auszeichnung, dem Recknitz-Taler ausgezeichnet. 
Am Samstag, den 23. Juni fand im Terminal des Flughafens unter dem Motto „ABI lieve – I can fly" die feierliche Zeugnisübergabe und der Abi-Ball des diesjährigen Abiturabschlussjahrganges statt. Dieser Jahrgang ist ein besonderer Abschlussjahrgang. Noch nie in der Geschichte der Schule, war der Leistungsdurchschnitt eines Jahrganges so hoch. Weiterhin besteht in diesem Jahr das Abitur in Laage seit 25 Jahren. Auf diese Tradition können alle Jubiläumsabsolventen, aber auch die Stadt Laage als jetziger Schulträger stolz sein. Es ist ein sehr außergewöhnliches und sehr seltenes Ereignis, dass in diesem Jahr mit Lena Lemke und Hannah Florentine Medenwald gleich zwei Schülerinnen den Notendurchschnitt von 1,0 erreicht haben. Dies nahm auch Landrat Sebastian Constien zum Anlass, beide Schülerinnen mit der Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber auszuzeichnen. Als Bürgermeister der Stadt Laage und Schulträger habe ich diese Schülerinnen ebenfalls für ihre herausragende Leistung ausgezeichnet. Beide erhielten auch die höchste Auszeichnung der Schule, den Recknitz-Taler. Die Stadt Laage ist stolz darauf, welche Entwicklung die Schule als Ganzes in den letzten Jahren durch die gute Zusammenarbeit von Schulleitung, Lehrern, aber auch Eltern und Schülern genommen hat und dass solche Abschlüsse an unserer Schule möglich wurden. Der RecknitzCampus ist eine Infrastruktureinrichtung die ein bedeutsames Aushänge- und Werbeschild der Stadt Laage ist. Ihr Vorhandensein trägt erheblich zum Zuzug in das Gebiet der Stadt Laage bei. Auch deshalb hat die Stadt ein großes Interesse, die Ausstattung der Schule immer auf dem aktuellen Stand der Zeit zu halten. Durch die Zusammenarbeit von Schulleitung, Lehrern, aber auch Eltern und Schülern hat sich der RecknitzCampus auch durch sein umfassendes Ganztagsprogramm und die Immersion einen sehr guten Ruf erworben. Ein großer Dank geht an die Lehrerschaft für ihr Engagement, aber auch an die Eltern, die sich immer als Begleiter auf dem Weg ihrer Kinder zum Abschluss verstanden und diese dabei stetig unterstützt haben. Als Schulträger schaut die Stadt auch darauf, welches Bild die Schulklassen und Schüler nach außen tragen. Deshalb geht auch ein großer Dank an die Schüler, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich sehr stark in und für die Gesellschaft engagiert haben. Mit ihren Aktivitäten haben die Schüler sich selbst verwirklicht, aber auch erheblich dazu beigetragen die Schule und die Stadt Laage bekannter zu machen und ein sehr positives Bild nach außen zu tragen. Allen Schulabgängern gratuliert die Stadt Laage zum Abschluss ihrer Schulausbildung und wünscht Ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute sowie persönliches Wohlergehen und beruflichen Erfolg. Die Schüler sollen die sich Ihnen bietenden Möglichkeiten nutzen. Schule und Eltern haben sie bestmöglich auf diesen Weg vorbereitet.

 

Treffen der Nutzer der Schulsporthallen Laage

Bereits im Dezember hatte ich auf Grund mehrerer Beschwerden eine Zusammenkunft mit Nutzern der Schulsporthallen in Laage durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass sich diese Runde bewährt hat und dass es richtig war, alle Nutzer an einen Tisch zu holen, um die Probleme gemeinsam zu beraten. Am 14. Juni 2018 wurden alle Nutzer der Schulsporthallen Laage wieder zur Beratung in das Rathaus eingeladen. Ziel der Beratung war die Vorbereitung des neuen Schuljahres sowie die Auswertung der im Dezember beschlossenen Maßnahmen zum Verhalten und zur Nutzung der jeweiligen Sportstätten. Erfreulicherweise bestätigten alle Nutzer, dass sich die Situation zur Nutzung positiv entwickelt und erheblich entspannt sowie verbessert habe. Die Maßnahmen und Verhaltensregeln haben gegriffen. Mängel werden schneller abgearbeitet und das Verhalten der Nutzer untereinander hat sich verbessert. Noch bestehende Probleme wurden offen in der Runde angesprochen und lösungsorientiert diskutiert. Die Vereine haben sich darauf verständigt, dass die Öffnungszeiten auch auf gesetzliche Feiertage ausgeweitet werden. In Zukunft wird der Hallennutzungsplan nicht mehr nach Übungsgruppen, sondern nach nutzendem Verein untergliedert. Der Verein regelt dann im Innenverhältnis, welche Sektion die Nutzung wahrnimmt.

 

Integriertes regionales Entwicklungskonzept (IREK)

Die Stadtvertretung Laage hat die Erarbeitung eines integrierten regionalen Entwicklungskonzeptes beschlossen, welches sich über Laage und alle Ortsteile erstrecken soll. Mit der Bearbeitung des integrierten regionalen Entwicklungskonzeptes (IREK) befinden wir uns momentan in der Phase der Bestandsaufnahme. Die ausführliche Datenerhebung und Bewertung des aktuellen Entwicklungsstandes der Stadt Laage und der Ortsteile bildet dabei den Schwerpunkt. Dazu werden in erster Linie Auftaktgespräche mit den regionalen Akteuren geführt. Ziel dabei ist es Defizite und Entwicklungsmöglichkeiten aus Sicht der Anwohner/Vertreter festzustellen. Bereits vorhandene Konzepte, Leitbilder wie z.B. das ISEK werden ebenfalls zur Bestandsaufnahme herangezogen. Das Interesse der Ortsteilvertreter ist dabei bisher eher gering.

 

Kooperationsvereinbarung mit Mecklenburger Parkland

In Rücksprache mit dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport trifft die Stadt Laage eine Kooperationsvereinbarung mit dem Mecklenburger ParkLand. Ziel der Kooperationsvereinbarung ist die bessere touristische Vermarktung der Stadt Laage sowie eine Verbesserung der Gästezufriedenheit und Gästebindung in der Region.

 

Busverkehr zum Naturbadesee Tessiner Südsee

Ich habe mehrere Anfragen von Bürgern zu einem möglichen Bustransfer für Kinder zum Naturbadesee Tessiner Südsee aufgenommen und gemeinsam mit dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales beraten. In Rücksprache mit dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport wird die Stadt Laage in diesem Jahr als Testprojekt für die Dauer der Sommerferien einen Kleinbusverkehr von bis zu 8 Personen nach Tessin zum Naturbadesee an 3 Tagen pro Woche (Dienstag, Donnerstag und Freitag) einrichten. Abfahrt wird um 10:00 Uhr vor dem Rathaus in Laage sein. Die Rückfahrt aus Tessin bis zum Rathaus in Laage findet um 15:00 Uhr statt. Fahrkarten für die Nutzung des Busses sind im Bürgerbüro des Rathauses zum Preis von 2,00 € pro Person und Tag erhältlich. Die Stadt Laage organisiert lediglich den Transfer der Kinder von Laage nach Tessin. Es wird weder für die Nutzung des Busses noch des Naturbadesees Haftung übernommen, die Eltern sind insofern nicht von ihrer Aufsichtspflicht befreit.

Holger Anders
Bürgermeister Stadt Laage

 

 

Bericht des Bürgermeisters auf der Stadtvertretersitzung am 02.05.2018

Frühjahrsputz in Kritzkow und Weitendorf
Auch von mir als Bürgermeister ein ganz großes Dankeschön an die Bürgerinnen und Bürger, die sich zahlreich am 24. März am Frühjahrsputz in Kritzkow und Weitendorf beteiligt haben. Auch wenn sich für viele immer häufiger die Frage stellt, warum man stets den Dreck anderer Leute wegräumen soll, freut es mich, dass sich dennoch so viele Anwohner an dem Frühjahrsputz beteiligt und für ein besseres Ortsbild gesorgt haben. In der Hoffnung keinen vergessen zu haben, geht dabei ein großer Dank an die Ortsteilvertretung Kritzkow, welche den Frühjahrsputz organisiert hat sowie an die freiwillige Feuerwehr Kritzkow, den Hegering und Herrn Christian Pentzlin für die Unterstützung.

Verfügbarkeit von Plätzen in Kindertageseinrichtungen im Gebiet der Stadt Laage
Wiederholt werden Anfragen zur Verfügbarkeit von Plätzen zur Betreuung von Kindern im Krippen- und Kindergartenbereich an die Stadt und mich als Bürgermeister gestellt. Wir wissen, dass in den Einrichtungen Wartelisten bestehen. Allein für Laage beträgt diese mehr als 100 Kinder. Die bisherige Antwort des Landkreises als Träger der Jugendhilfe war stets gewesen, dass aus Sicht des Landkreises über die bisherigen Kapazitäten hinaus kein weiterer Bedarf besteht. Auch auf Grund der Nachfragen hat die Stadt deshalb einen Gesprächstermin zur Entschärfung der tatsächlichen Situation bei der Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsplätzen angeregt. Hierbei sollen die Sicht des Landkreises als Planungsträger für die örtliche Jugendhilfe und die sich im Stadtgebiet Laage tatsächliche darstellende Situation besprochen und einer Lösung zugeführt werden. Im Nachgang dazu wird es ebenfalls eine Gesprächsrunde mit allen Kita-Einrichtungen in Laage geben.

Ortsteilvertretung Weitendorf/Kritzkow
Am 16. April 2018 fand in Kritzkow eine gut besuchte Einwohnerversammlung statt. Hauptpunkte waren das 790-jährige Jubiläum des Ortsteiles Weitendorf im Jahr 2019 sowie das 750-jährige Jubiläum des Ortsteiles Kritzkow in 2020. Für beide Jubiläen wurden auf der Versammlung bereits mehrere Ideen zusammengetragen. Ein großer Dank an Frau Bittner, die es als Vorsitzende der Ortsteilvertretung sehr gut verstanden hat, für die Mitarbeit in einem Festkommittee zu begeistern. Sowohl für Kritzkow als auch für Weitendorf konnte solch ein Gremium gebildet werden. Es könne sich aber gern noch weitere Bürgerinnen und Bürger beteiligen und engagieren.  

Einflottung von 5 Lufthansa Ausbildungsmaschinen bei Lufthansa Aviation Training auf dem Flughafen Rostock Laage
Wir, die Stadt Laage und auch ich als Bürgermeister sind sehr erfreut, und stolz, dass die Lufthansa die Entscheidung für den erheblichen Weiterausbau des Standortes getroffen hat. Das zeugt von einer sehr guten Arbeit der LAT und einer sehr guten Zusammenarbeit von Zivil- und militärischem Flughafen am Standort.  Als Grundstein für die Weiterentwicklung zum Trainingsplatz Nr. 1 der Lufthansa fand am 16. April 2018 die Einflottung von 5 neuen Flugzeugen statt. Dazu war auch die Hauptgeschäftsführung der Lufthansa-Pilotenausbildung mit Ola Hansson und Stephan Klar vor Ort. Eine Lufthansa-Flugschule vor Ort zu haben bedeutet Ausbildung auf höchstem Niveau. Nur in Laage können Ausbildungsflüge auch bei schlechtem Wetter durchgeführt werden. Laage ist damit zu einem Begriff in der zivilen Luftfahrt geworden. Weiterhin wird sich die Zahl der Flugschüler in der nächsten Zeit wesentlich erhöhen. Der Lufthansa-Pilotennachwuchs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird Mecklenburg-Vorpommern und Laage erleben und lieben lernen. Ich gehe davon aus, dass sich einige von ihnen auch zum Bleiben in unserer schönen Region entscheiden werden.

Frühjahrsputz in Laage
Am 28. April fand der Frühjahrsputz in Laage statt. Über die zahlreiche Beteiligung der Vereine sowie der Bürgerinnen und Bürger war ich sehr erfreut. Dank ihrer Mithilfe wurde Laage nicht nur für den Wonnemonat Mai hübsch gemacht. Hierbei möchte ich der Laager Schützenzunft, dem Laager Reitverein, dem Radklub Laage, dem Laager Sportverein 03, der DLRG, dem Sportclub Laage, dem RecknitzCampus, der Christopherus Kirchgemeinde Laage sowie den mitmachenden Bürgern und Gewerbetreibenden besonders danken. Auch die Stadtverwaltung hat sich an dem Frühjahrsputz beteiligt und beispielsweise rund um das Rathaus und am Parkplatz im Pfendkammerweg sauber gemacht. Es ist gelungen, gerade im öffentlichen Bereich wieder für mehr Sauberkeit zu sorgen. Danken möchte ich aber auch all denjenigen, die den Tag genutzt und die Flächen an ihren Grundstücken hergerichtet haben, um der Stadt ein noch besseres Aussehen zu verleihen. An dieser Stelle geht ein großer Dank beispielshaft auch an Frau Monika Harder, die seit vielen Jahren die Rabatten am Stadteingang Rostocker Tor pflegt und in Ordnung hält. So wird man immer mit einem freundlichen Erscheinungsbild in Laage willkommen geheißen. Nach getaner Arbeit sorgte dann der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Laage für das leibliche Wohl, denn wer arbeitet, der soll auch essen und trinken. Auch dafür ein großes Dankeschön. 

Medienkonzept des Recknitz Campus Laage
Die Digitalisierung macht auch um den RecknitzCampus keinen Bogen. Seit vielen Jahren engagiert sich die Schulleitung des RecknitzCampus Laage dafür, auch bei der technischen Ausstattung auf dem aktuellen Stand zu sein. Gerade hier hat sich bei den Lern- und Unterrichtsanforderungen insbesondere in den letzten Jahren sehr viel getan. Die Digitalisierung schreitet beständig voran. Mit der Umsetzung eines Medienkonzeptes will die Schule dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler zu einem kompetenten Handeln in der digitalen Gesellschaft zu befähigen. In einem ersten Abstimmungsgespräch wurde der Stadt Laage von der Schulleitung das Medienkonzept vorgestellt. Zur Umsetzung wird es hier noch weitere Gespräche geben.

Baumaßnahmen im Stadtgebiet Laage
Die Arbeiten an den Feuerwehrgerätehäusern Kritzkow und Liessow haben ebenso, wie der Straßenbau Ueckerweg Mitte April begonnen. Bis zum Herbst wird auch die Beton-Spurbahn von Korleput bis zur B 108 fertiggestellt.

Grundstück ehemaliges „Haus der Generationen“
Die Stadt Laage hat das Grundstück „Haus der Generationen“ im Wege einer Zwangsversteigerung ersteigert. Der Verteilungstermin hat stattgefunden und der Beschluss zur Versteigerung ist rechtskräftig. Damit ist die Stadt Laage wieder Eigentümer des Grundstückes.

Volkssporttag am 01. Mai 2018
Am 1. Mai fand traditionell der Volkssporttag in Laage statt. Das stürmische Wetter konnte die Sportler nicht von einer Teilnahme abhalten, auch wenn, insbesondere bei den Radfahrern bei besserem Wetter sicher mehr Teilnehmer zu verzeichnen gewesen wären. Alle Sportangebote wurden sehr gut genutzt. Ich danke dem Radklub Laage für die Organisation und Durchführung der Laager Recknitz-Tour. Über 100 Fahrer, viele auch von außerhalb, gingen auf die großen Runden und konnten auf Ihnen bis zu 150 km absolvieren. Mehr als 25 Teilnehmer nutzten das Angebot der Familienrunde. Ich danke dem Sportclub Laage für die Durchführung des 3. Kindergartenlaufes, bei dem sich die Teilnehmerzahl mit 68 Kindern gegenüber dem letzten Jahr weiter erhöht hat. Es nahmen nicht nur Kinder des hiesigen Kindergartens, sondern auch von außerhalb, wie beispielsweise Malchin, teil. Weiterhin danke ich dem Sportclub Laage für die Durchführung des Volleyballturniers, an dem 6 Erwachsenenmannschaften und 4 Jugendmannschaften teilnahmen. Die Jugendmannschaften spielten zum ersten Mal in einem Turnier. Wir überlegen, ebenfalls wie bei den Erwachsenen einen Wanderpokal zu stiften. Auch hier kamen die Mannschaften nicht nur aus Laage, sondern aus der weitläufigeren Region und der Küste. Die Fußballer des Laager Sportvereins organisierten den Sternchencup, an dem 7 Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern teilgenommen haben. Ich habe allerorts nur Lob für die sportlichen Angebote und die Durchführung gehört. Allen Ausrichtern und Helfern an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für ihr Engagement. Es hat sich gezeigt, dass Laage eine sehr sportliche Stadt ist.

Holger Anders
Bürgermeister

Impressionen vom Volkssporttag am 01.05.2018

Seniorensport beim Laager SV 03

Willkommen in der Sportgruppe der Senioren beim Laager SV 03.

Wer sich bei Sport, Spiel und Spaß betätigen möchte, ist immer mittwochs von 17:30 bis 18:30 Uhr in unseren Reihen gern gesehen. Wir freuen uns über neue Mitstreiter, die den Weg in die Recknitzhalle finden. Kommen Sie doch spontan vorbei und lernen uns kennen.

Karl-Wilhem Bockholdt – Laager SV 03

 

Verunreinigung von Straßen, Wegen und Plätzen durch Hundekot

mmer wieder werden wir von Bürgern angesprochen, dass o. g. Flächen in Stadt und Land permanent durch Hundekot verunreinigt werden und das zum Ärgernis der Allgemeinheit. Wer mit seinem Hund ausgeht sollte immer eine Tüte dabei haben, um die Hinterlassenschaften aufzunehmen und ordnungsgemäß entsorgen zu können. Wer das eine will, muss das andere mögen! Im § 6 Abs. 1 der Straßenreinigungssatzung der Stadt und der Gemeinden ist klar geregelt, dass außergewöhnliche Verunreinigungen gem. § 49 Straßen- und Wegegesetz unverzüglich und ohne Aufforderung zu beseitigen sind. Andernfalls kann die Stadt oder die Gemeinde die Verunreinigungen auf Kosten des Verursachers beseitigen. Absatz 1 gilt auch für Hundekot. Die Ordnungswidrigkeit kann gem. § 8 i. V. mit § 50 Abs. 4 StrWG M-V mit einer Geldbuße geahndet werden. Beschwerden sind nur sinnvoll, wenn die Verursacher bekannt gemacht werden da ansonsten eine Ahndung nicht möglich ist.

Ordnungsamt

 

Ein erfolgreicher "Subotnik" mit 65 Teilnehmern in Laage

In Laage waren am Samstag bei strahlendem Sonnenschein viele Bürger unterwegs um öffentliche Flächen, Straßenränder, Wege, Parks und Waldflächen von Unrat zu befreien. Insgesamt zählte Organisationsleiter und Bürgermeister Holger Anders 65 Teilnehmer. Diese setzten sich aus Abordnungen des Laager Sportverein (LSV 03), der Schützenzunft, der DLRG und des Radfahrerklubs Laage zusammen.  Weiter beteiligten sich allein aus dem Wohngebiet Pinnower Straße (Pahl Stücke, Vor der Börnung und Camp Wiese) 13 Bürger, aber auch aus anderen Stadtteilen waren viele dem Aufruf des Bürgermeisters gefolgt. Etliche Mitarbeiter der Verwaltung und der Laager Stadtwerke unterstützten die Aktion ebenfalls aktiv. Der Förderverein der Feuerwehr sorgte anschließend auf dem Marktplatz für das leibliche Wohl der Teilnehmer.

Im Laufe der angesetzten 2 Stunden von 10:00 bis 12:00 Uhr konnten viele Säcke voller Unrat gesammelt werden. Der setzte sich aus überwiegend aus Verpackungsmüll und Papier zusammen, aber unter anderem mussten auch Autoteile entsorgt werden. Die Stadtwerke verluden den gesammelten Dreck und sorgten für die weitere Verarbeitung.

Bürgermeister Holger Anders, selber im Blaumann aktiv, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und bedankte sich bei den Teilnehmern: "Es ist schön, dass sich so viele Vereine und Bürger beteiligt haben! Und die Aktion ist noch nicht abgeschlossen, in der nächsten Woche werden die Schule, der Sportclub Laage und die Kirchgemeinde weitere Schandflecken in der Stadt beseitigen.", so der Laager Verwaltungschef.

Zum Abschluss gab es am Rathaus für alle Beteiligten erfrischende Getränke und je nach Hunger ein bis zwei Bratwürste zur Stärkung. Dabei entwickelte sich dann auch noch das ein oder andere Gespräch. "So macht ehrenamtliches Engagement Spaß und fördert das Miteinander in der Stadt.", resümierte Stadtvertretervorsteher Jürgen Schwießelmann, der am Grill des Fördervereins der Feuerwehr für leckere Bratwürste sorgte.

Text und Bild: Alfons Hütten

5. Änderung des Bebuungsplanes Nr. 7 Wohngebiet "Am Fischteich" für den Bereich westlich der Fischteichallee zwischen der vorhandenen Wohnbebuung und Discounter (Netto)

 

Planzeichnung im Internet zur Verfügung gestellt
am 13.04.2018
Begründung im Internet zur Verfügung gestellt
am 13.04.2018
Kindertagesstätte "Knirpsenland" schmückt Osterstrauch auf dem Marktplatz

Die Kinder der Kindertagesstätte "Knirpsenland" haben mit Begeisterung den Osterstrauch auf dem Marktplatz vor dem Rathaus geschmückt. Die Eier wurden liebevoll durch die Kinder der  Kitas im Bereich Laage zur 800- Jahrfeier gestaltet.

Bericht des Bürgermeisters auf der Sitzung der Stadtvertretung Laage am 21. März 2018

1. Baumaßnahmen des Straßenbauamtes Stralsund


Am 9. März 2018 hat das Straßenbauamt Stralsund auf einer Informationsveranstaltung die geplanten Straßenbaumaßnahmen für das Jahr 2018 vorgestellt. Das Straßenbauamt Stralsund beabsichtigt im Bereich Laage eine Deckenerneuerung auf der B 108. 
Diese erstreckt sich in Abschnitten vom Knotenpunkt B 103/ L39/ B108 bis zum Pludderbach (Richtung Breesen). Die Durchführung der Maßnahmen seitens des Straßenbauamtes ist in der Zeit vom 09.07.2018 bis zum 17.08.2018 geplant. Im Rahmen der Maßnahme werden abschnittsweise Vollsperrungen durchgeführt.

2. Baumaßnahmen an den Freiwilligen Feuerwehren Liessow und Kritzkow.

Für die Baumaßnahmen an den Feuerwehrgerätehäusern sind die Aufträge erteilt. In Kritzkow wird ein Schulungsraum angebaut und in Liessow wird die Garage für das bestellte Feuerwehrauto errichtet. Die Aufträge werden von Firmen aus der Region ausgeführt. Baubeginn bei beiden Maßnahmen ist Anfang April.

3. Baumaßnahme Ueckerweg

Für die Baumaßnahme Ueckerweg Laage ist der Auftrag ebenfalls erteilt. Bauausführendes Unternehmen ist die Firma Eggebrecht Straßen- und Tiefbau GmbH aus Teterow. Baubeginn ist auch hier Anfang April.

4. Der Kindergarten zu Besuch im Rathaus

Am 12. März habe ich mögliche zukünftige Mitarbeiter, Stadtvertreter oder auch Bürgermeister im Rathaus gehabt. Ca. 30 Vorschulkinder der Kita „Knirpsenland" haben waren zu Besuch. Ich habe mit den Kindern eine kleine Führung durch das Rathaus veranstaltet. Stationen waren das Büro des Bürgermeisters, der Beratungsraum im 2. Obergeschoss, der Ratssaal und das Standesamt. Im Ratssaal konnten die Kinder dann all die Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Ich war überrascht, wie viele Fragen und vor allem auch, zu welchen Themen die Fragen gestellt wurden. 
Neben den Fragen, was ein Bürgermeister alles so macht und wie man Bürgermeister werden kann, haben die Kinder auch Problemfelder angesprochen, über die wir uns als Stadt in Zukunft verstärkt Gedanken machen sollten. Zum einen war dies, was auch naheliegend ist, das Thema Spielplätze und deren Ausstattung. Es wurden aber auch Fragen zum Radweg über Breesen bis nach Schwießel und zur Verkehrssicherheit in der Stadt gestellt. Hier wurde beispielsweise die Straßenkreuzung Schulstraße/ Sankt-Jürgens-Straße genannt, bei der die Kinder sich Maßnahmen wünschten, damit sie sicherer und schneller die Straße überqueren können. Die Kinder haben mit einem sehr schönen Lied den Frühling herbeigesungen, der ja zumindest schon einmal ein paar Fühler ausgestreckt hatte. Es war eine sehr angenehme, interessante und kurzweilige Zeit mit den Vorschulkindern. Ich danke der Kita Knirpsenland und vor allem den Kindern für den Besuch. Auch ich habe einiges dazugelernt. Ich freue mich schon auf das Osterstrauchschmücken der Kinder auf dem Markt am 28. März.

5. Investitions- und Sanierungsmaßnahmen des WAZ

Die Schachtsanierungen des WAZ in der Pinnower Straße sind abgeschlossen. Weiterhin befindet sich die Maßnahme „2. Zulaufrechen Kläranlage Laage" in der Vorbereitung. Die Realisierung soll 2018 erfolgen. 
6. Jahresempfang
Der Jahresempfang der Stadt Laage und des Fliegerhorstes findet in diesem Jahr am Donnerstag, dem 07. Juni statt. Darauf haben sich der Kommodore des Fliegerhorstes und ich während eines Gespräches geeinigt.

7. Frühjahrsputz in Laage

Bekanntlich heißt es „Alles neu macht der Mai". Wir wollen, dass die Stadt Laage zum Mai wieder flott aussieht. Deshalb ruft die Stadt Laage am 28. April alle Bürgerinnen und Bürger, die Schule, Vereine und sonstigen Institutionen zur Teilnahme am „Frühjahrsputz" auf. Es wird begrüßt, wenn alle, die sich nicht am öffentlichen Frühjahrsputz beteiligen, die umliegenden Flächen ihrer Grundstücke reinigen, um der Stadt Laage nach dem Winter wieder ein schönes Erscheinungsbild zu geben. Die teilnehmenden Vereine und Bürger werden gebeten, sich bis zum 22.04.2018 mit der Anzahl ihrer teilnehmenden Mitglieder zu melden, damit die Einsatzgebiete vorbesprochen werden können. Der Frühjahrsputz ist in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr geplant. Alle Kurzentschlossenen treffen sich am 28. April um 09:45 Uhr am Rathaus. Im Anschluss gibt es noch ein gemütliches Beisammensein bei Bratwurst und Getränken.

8. Änderung des Kreisumlagesatzes

Der Landkreis Rostock beabsichtigt, die derzeitige Kreisumlage von 39,50% auf 37,39% zu senken. 
Dazu wurde eine Abwägung bei den Gemeinden durchgeführt. 
Im Ergebnis der Abwägung kommt der Landkreis zu dem Schluss, die Kreisumlage - bei Wahrung der Interessen der Gemeinden – auf das empfohlene Niveau zu senken. Dazu ist noch die Zustimmung des Kreistages erforderlich, die im Juni gegeben werden könnte. Nach erfolgter Zustimmung des Kreistages würde nach unserem derzeitigen Kenntnisstand die Reduzierung des Kreisumlagesatzes eine Entlastung des Stadthaushaltes um ca. 146.000 € bedeuten.

Holger Anders

Bürgermeister

 

Information des Einwohnermeldeamtes

Ab sofort werden biometrische Passfotos – ausschließlich für die Erstellung von Pass- und Ausweisdokumenten – im Bürgerservice der Stadt Laage in der Zeit von:

Montag 9:00 bis 12:00 Uhr

 Dienstag 9:00 bis  18:00 Uhr

Donnerstag 9:00 bis 18:00 Uhr

Freitag 9:00 bis 13:00 Uhr

angefertigt. Es wird ein Entgelt in Höhe von 5,00 € erhoben. Ein Ausdruck der Fotoaufnahmen kann nicht erfolgen.

Die Erstellung biometrischer Fotos für Kinder mit einer Größe unter 100 cm ist aus technischen Gründen nicht möglich.

Fitness-Frauensport des Laager SV03

Neben den Senioren in der Abteilung Seniorensport hat sich im vergangenen Jahr auch die Abteilung Fitness-Frauensport beim Laager SV 03 etabliert. Auf Grund mehrfacher Nachfrage wurde mit Beginn 2017 die Abteilung Fitness – Frauensport beim LSV gegründet. Die Männer, Söhne bzw. Töchter spielen Fußball oder Handball, da kann doch der Verein auch was für die tun, die meistens im Hintergrund oder am Spielfeldrand stehen: die Frauen.

Fitness Frauensport beim Laager SV 03 - Warum?

Die tägliche Routine im dennoch stressigen Alltag und der damit einhergehenden monotonen Bewegung verlangen nach einer Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Von daher treffen sich immer dienstags, um 19:00 Uhr, Frauen jeden Alters aus Laage und Umgebung in der RecknitzHalle, um wieder körperlich fit zu werden und zu halten. Unter dem Motto, „Jeder soweit wie er kann.“, spornen die verschiedensten Übungen die Teilnehmerinnen wöchentlich an, ihre Belastungsgrenzen auszuloten, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Schließlich geht es dabei um die Gesundheit sowie das Wohlbefinden und nicht darum, an Meisterschaften teilzunehmen. Entweder mit abwechslungsreichem Zirkeltraining oder aber in der traditionellen Weise via Ansage der Übungen, werden so bereits nach wenigen Trainingseinheiten die ersten Erfolge spürbar.

Wann? - dienstags von 19:00 – 20:00 Uhr
Wo? - Recknitzhalle
Wer? - Frauen jeden Alters

Weitere Informationen finden Sie unter www.laager-sv03.de

Marco Förster – Laager SV 03

"Der Kit der Gesellschaft" - "Colonel" Dieter Käding wird Held des Alltags

"Leute wie Du sind der Kit der Gesellschaft", meinte Onni Schlebusch, Moderator (der XXL-Morgenmann) beim Radiosender Antenne MV, als er Feuerwehr-Urgestein Dieter Käding einen Scheck über 1.000 € für die Wehr der Stadt Laage überreichte. Seit einiger Zeit kürt der Sender regelmäßig einen "Helden des Alltages", der auch im Radio vorgestellt wird. Verbunden mit diesem Titel sind jeweils 1.000 €, die der jeweiligen Institution, zu der die Helden oder Heldinnen gehören, zu Gute kommt. Begleitet wurde Onno von seiner Co-Moderatorin Ariane Stahn und dem allseits bekannten "Wetter-Werner, Bürgermeister Holger Anders war auch vor Ort.

Dieter Käding wurde von Wehrführer Mirko Nickel bei Antenne MV als "Held" vorgeschlagen weil er uns Kameraden als gute Fee der Feuerwehr im Hintergrund immer hervorragend unterstützt. Und er ist dann zu unserer großen Freude auch ausgewählt worden. Der Colonel (sein Spitzname, ausgesprochen "Körnel") "Dieter Käding" war von 1964 bis 2013, also fast 50 Jahre, aktives Mitglied in unserer Wehr. Und jetzt ist er, seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst, derjenige, der uns bei längeren Einsätzen mit Kaffee oder auch Würstchen versorgt. Ebenso stellt er an unseren Übungstagen immer die Bockwurstfrage, was bedeutet das diejenigen die diese mit ja beantworten zum Dienstabschluss immer ein fachmännisch erhitztes Würstchen mit Brötchen kredenzt bekommen. Auch sonst sorgt Dieter in unseren Gemeinschaftsräumen unermüdlich für Ordnung und Sauberkeit. Und als "Colonel" hat er auch kein Problem damit, uns anzuschei... wenn wir uns mal wieder nicht gemäß der Hausordnung verhalten. Solche Leute braucht man, da hat Onno Schlebusch mit der Bezeichnung "Kit der Gesellschaft" ein wahres Wort gesprochen. Danke Dieter, dass Du für uns und die Stadt Laage mit all ihren Bürgern seit 1964 da bist.

Das Wetter-Werner Video der Scheckübergabe finden man übrigens auch bei Youtube, wenn als Suchbegriff "antenne mv helden des alltags" eingegeben wird. Einfach mal durchscrollen.

Text Alfons Hütten

 

Schlüsselübergabe am Rosenmontag dem 15.02.2018

Die symbolische Schlüsselübergabe der Stadt an unsere beiden Karnevalsvereine am 11.11. gehört als festes Ritual zum Karneval in Laage und Weitendorf. Die Übergabe der Schlüssel ist immer ein äußeres Zeichen der Machtübergabe. In der Narrenzeit bringt die Schlüsselübergabe symbolisch die zeitlich beschränkte Geltung des Narrenrechts zum Ausdruck.

Mit der Schlüsselrückgabe am Rosenmontag dem 15.02.2018 um 18:30 Uhr endete in unserer Stadt - offiziell - die Narrenzeit.

Sprechstunde beim Bürgermeister Holger Anders am 19.02.2018 in Kritzkow

Der Bürgermeister der Stadt Laage bietet am Montag, dem 19.02.2018, von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr eine Bürgermeistersprechstunde in Kritzkow an. Bürgerinnen und Bürger können den Bürgermeister während dieses Zeitraumes ohne Voranmeldung im Feuerwehrgerätehaus Kritzkow (Gewerbestraße 1) sprechen.

 

Bericht des Bürgermeisters auf der Stadtvertretung Laage am 31.01.2018

 

  1. Beratung zur Nutzung der Sportstätten Auf Grund eines vermehrten Aufkommens von Beschwerden und Beschädigungen in den Schulsporthallen Laage wurden am 18.12.2017 alle Nutzer dieser Sporthallen zu einer Beratung ins Rathaus eingeladen. Nahezu alle Nutzer sind der Einladung gefolgt. Das Treffen diente dazu, das zukünftige Verhalten der Nutzer in den Sporthallen konkreter zu definieren, um so einen geordneten Schul- und Trainingsbetrieb in beiden Hallen sicherzustellen. Es wurde noch einmal bekräftigt, dass es sich bei den Sporthallen in erster Linie um Schulsporthallen handelt und somit die Nutzung durch den Schulsport Vorrang vor jeder weiteren Nutzung hat. Der Schulsport findet in der Regel wochentags bis 16:50 Uhr statt. Bis auf die Kita sollen die weiteren Nutzer die Hallen erst nach Beendigung des Schulsportes betreten. In den Sommerferien sind die Nutzungen der Sporthallen grundsätzlich untersagt. Ausnahmen für beispielsweise Ferienfreizeiten werden nur in den ersten drei Ferienwochen gewährt und sind der Stadt Laage rechtzeitig im Vorfeld anzumelden. Nur so kann die Durchführung der notwendigen Reinigungs- und Unterhaltungsarbeiten sichergestellt werden. Derzeit werden die Umkleideräume gemalert. Ab dem 2. Schulhalbjahr ist das Nutzerbuch von jedem Übungsleiter für Eintragungen zu nutzen. Die Eintragungen werden dann durch die Stadtwerke kontrolliert und mögliche Schäden sollen dann zeitnah abgearbeitet werden.    Der vereinzelt aufkommende Wunsch nach einem Hallenwart wurde wahrgenommen, als Bürgermeister appelliere ich aber nachdrücklich an die Eigenverantwortung der Übungsleiter und Nutzer. Ansprechpartner für die Sporthallen seitens der Stadt Laage sind Herr Jungerberg als Sportkoordinator und Frau Ernst als Verwaltungsmitarbeiterin. Sie sind über die Mailadresse. sportkoordinator@stadt-laage.de erreichbar. In den Nutzungszeiten üben die Nutzer neben dem Sportkoordinator, den Mitarbeitern der Stadt Laage sowie der Stadtwerke Laage Hausrecht aus. Den Anweisungen ist Folge zu leisten.

    Das Parken an den Sporthallen ist nur auf den dafür gekennzeichneten Flächen zulässig. Die notwendigen Flucht- und Rettungswege sind von Nutzern und Gästen frei zu halten.

    Im Ergebnis des Treffens wurde die Erarbeitung eines Merkblattes für die Nutzer vereinbart, welches die konkreten Verhaltensregeln beinhaltet. Falls Nutzer die aufgeführten Regelungen nicht befolgen, kann dies Sanktionen bis hin zu Nutzungssperren für die jeweilige Übungsgruppe, oder den jeweiligen Verein nach sich ziehen. Dieses Merkblatt wurde bereits an die Vereine herausgegeben.
     
  2. Brandschutzbedarfsplan der Stadt Laage Für die Stadt Laage wird derzeit ein Brandschutzbedarfsplan erarbeitet. Dieser Plan soll die Stadt Laage bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgabe im Brandschutz sicher begleiten. Auf Grund der bestehenden Rahmenbedingungen leiten sich damit die zukünftige personelle und sachliche Ausstattung der jeweiligen Feuerwehr ab. Der Brandschutzbedarfsplan dient für die nächsten Jahre als Leitlinie für die Mittelverwaltung der Feuerwehr und des Brandschutzes. Am 04. Januar 2018 fand dazu ein erstes Treffen unter Leitung vom Ingenieur für Brandschutz Herrn Jens Werner im Rathaus Laage statt. Eingeladen dazu waren die Wehrführer der drei freiwilligen Ortswehren der Stadt Laage – Laage, Liessow und Kritzkow sowie die Fraktionsvorsitzenden der Fraktionen der Stadtvertretung. Leider ist aus der Stadtvertretung nur Alfons Hütten als Vorsitzender der CDU-Fraktion der Einladung gefolgt. Seitens der Stadt haben die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Petra Müller, Kerstin Ernst als zuständige Mitarbeiterin sowie ich als Bürgermeister teilgenommen. In dem jetzt zu erstellenden 1. Teil des Brandschutzbedarfsplanes geht es um die Risikobeurteilung.    Diese umfasst die Risikoermittlung, die Risikoanalyse und dann im Ergebnis die Risikobewertung. Gemeinsam mit den Feuerwehren sind nun die Schutzgrade anhand der Erreichungszeit zu definieren. Die Schutzzielkriterien umfassen die Mindeststärke, die Eintreffzeit und den Erreichungsgrad. Sie sind nicht veränderbar, sondern gesetzlich klar definiert. Die Gefahrenpotenziale in den einzelnen Ortsteilen wurden beraten und in die Planung aufgenommen. In der Beratung hat sich abgezeichnet, dass im Hinblick auf die Einsatzzeit ein umfassender Brandschutz inklusive Personenschutz beispielsweise bei einem kritischen Hausbrand nicht im gesamten Stadtgebiet gewährleistet werden kann. Es hat sich herausgestellt, dass insbesondere die Bereitstellung einer ausreichenden Menge an Löschwasser äußerst problematisch, bzw. nicht gewährleistet ist. Der Planentwurf für den 1. Teil wird nun in den einzelnen Ortswehren beraten und überarbeitet. Im Ergebnis muss dann die Stadtvertretung entsprechende Beschlüsse zur zukünftigen sachlichen Ausstattung der Feuerwehr treffen, um den größtmöglichen Brandschutz zu gewährleisten.  

 

  1. Strafzinsen Seit längerem sind sie im Gespräch, jetzt haben Sie auch die Stadt Laage eingeholt  – die Strafzinsen. Die Banken, bei denen die Stadt Laage, aber auch die weiteren amtsangehörigen Gemeinden Konten unterhalten, haben mitgeteilt, dass Sie bei überschreiten gewährter Freibeträge Strafzinsen für das auf diesen Konten befindliche Geld einfordern werden. Der Strafzins beträgt dann 0,4% für jeden darüberliegenden Euro. Aus diesem Grund hat die Stadt Laage nun sehr konservative Anlageformen für die vorhandenen Geldmittel gewählt, um den Strafzins zu vermeiden. Trotzdem ist die Liquidität der Stadt Laage gesichert.  
  2. Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen Am 17. Januar 2018 hat der Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises Rostock im Rahmen seiner Ämtertour eine Beiratssitzung im Rathaus Laage durchgeführt. Am öffentlichen Teil nahmen die stellvertretende Bürgermeisterin Petra Müller und ich als Bürgermeister teil.

    Gemeinsam mit den Beiratsmitgliedern wurde über die Probleme und Möglichkeiten der Berücksichtigung der Interessen von Beeinträchtigten diskutiert. Ich habe darauf verwiesen, dass die Stadt Laage historisch gewachsen ist und durch die vielerorts vorhandene Kopfsteinpflasterung nicht überall jeder Wunsch zu Erhöhung der Barrierefreiheit erfüllt werden kann. Weiterhin habe ich einen Überblick über bisherige Maßnahmen im öffentlichen Bereich: Leitsystem an der Bushaltestelle Breesener Straße, Straßenübergänge am Markt, barrierefreier Zugang zur Bibliothek etc. gegeben. Ich habe auch darüber informiert, dass als größeres Projekt der Ziegenmarkt barrierefreier gestaltet werden soll und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit angedacht sind. Der Beirat bescheinigte der Stadt zwar, dass sie in einigen Bereichen ein gutes Niveau erreicht hat, aber insbesondere die Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde nicht, oder nur kaum gegeben ist. Einige Gesichtspunkte hat der Behindertenbeirat der Stadt Laage zur Prüfung mit auf den Weg gegeben. Torsten Schumann als Vorsitzender empfahl der Stadt in Anlehnung an die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention die Mitwirkung von Betroffenen bei der Planung und Umsetzung baulicher Maßnahmen. Eine derzeit geringe Anzahl an Menschen mit Handycap soll für die Stadt kein Anlass zur Unterlassung von Barrierefreiheit fördernden Maßnahmen sein. Weiter stellten die Beiratsmitglieder darauf ab, dass Barrierefreiheit nicht nur die Reduzierung von Mobilitätseinschränkung bedeutet. Vielmehr sind auch Seh- und Hörgeschädigte sowie geistig behinderte Menschen zu erfassen und deren Bedürfnisse zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung der Punkte hat der Beirat seine Unterstützung angeboten.            

    Ich werde hierzu mit meiner Bürgermeisterkollegin und meinen Bürgermeisterkollegen des Amtes über die Einsetzung eines ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten auf Amtsebene beraten und dann gegebenenfalls zur Besetzung dieser Funktion einen Aufruf im Ratsanzeiger zur Benennung von Personenvorschlägen veranlassen.

 

  1. Unternehmer des Jahres 2018 Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, Harry Glawe hat einen Bewerbungsaufruf zum „ Unternehmer des Jahres in MV 2018“ gestartet. Auch im Jahr 2018 suchen Wirtschaft, Politik und Verwaltung nach erfolgreichen und engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern in MV, bzw. Unternehmen, die beispielgebende Entwicklungen oder besondere betriebliche Leistungen und Lösungen vorweisen können. Träger des Wettbewerbs sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, der ostdt. Sparkassenver-band mit den Sparkassen in M-V und die Vereinigung der Unternehmensverbände M-V. Der Unternehmerpreis wird in den folgenden Kategorien: - Unternehmerpersönlichkeit                                - Unternehmensentwicklung sowie                                - Fachkräftesicherung und Familienfreundlichkeit ausgelobt. Der Wettbewerb ist am 02. Januar 2018 gestartet und die Bewerbungs- und Vorschlagsfrist endet am 26.03.2018. Die notwendigen Antragsformulare können im Sekretariat des Bürgermeisters abgeholt, bzw. über die Webadresse: www.unternehmerpreis-mv.de heruntergeladen werden. Ich bitte Sie, diesen Aufruf an Ihnen bekannte Unternehmer weiterzuleiten.

 

  1. Ersatzneubau Bahnbrücke Liessow In der vergangenen Stadtvertretersitzung habe ich darüber informiert, dass der Landkreis Rostock den Ersatzneubau der Brücke über die Gleisanlagen der DB AG im Zuge der Kreisstraße 31 bei Liessow geplant hat. Die Planunterlagen liegen noch bis zum 09.02.2018 bei uns im Bürgerbüro zur Einsichtnahme aus. Hinweise, Vorschläge oder Anregungen können schriftlich oder gern auch zur Niederschrift vorgebracht werden.

 

  1. Wegebau Korleput-Breesen Die Teilnehmergemeinschaft des Flurneuordnungsverfahrens Breesen hat zum Ende des vergangenen Jahres schon einen Zuwendungsbescheid für eine Wegebaumaßnahme im Bodenordnungsverfahren bekommen. Es handelt sich um den ländlichen Weg von Korleput nach Breesen an die B 108. Es ist davon auszugehen, dass die Bauausführung noch in diesem Jahr erfolgen wird.

 

  1. Schöffenwahl Auf der letzten Stadtvertretersitzung habe ich bereits die bevorstehenden Schöffen- und Jugendschöffenwahlen für den Amtsgerichtsbezirk Güstrow angesprochen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal an die Unterbreitung von diesbezüglichen Vorschlägen erinnern.  Die Amtszeit der Schöffen dauert vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2023. Die Bewerber müssen mindestens 25 und höchsten 69 Jahre alt sein. Interessenten für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen können sich bis zum 28.02.2018 beim Amt Laage, Am Markt 7, 18299 Laage, Telefon 038459-33521, Frau Hartung bewerben. Die jeweils notwendigen Formulare können auf der Internetseite der Stadt Laage www.stadt-laage.de oder auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.  

 

Informationen aus dem Fundbüro der Stadt Laage

Beim Fundbüro wurden folgende Fundsachen abgegeben:

2 Gehstöcke, 5 Brillen, 1 Portmonee, 3 Handy´s, 2 Autoschlüssel, 10 Schlüssel-/Schlüsselbunde, 1 Handtasche

Anfragen bitte an das Bürgerbüro der Stadt Laage, 038459/335-0

Daniela Hamann

 

Badegewässerüberwachung - Vorbereitung der Badesaison 2018

Für die Badesaison 2018 beabsichtigt das Amt Laage folgende Gewässer als Badegewässer auszuweisen:

Kiessee Liessow, Stadt Laage / Hohen Sprenzer See, Gemeinde Hohen Sprenz / Dolgener See, Gemeinde Dolgen am See

Entsprechend § 11 der Badegewässerlandesverordnung M-V (BadegewLVO M-V) ist die Öffentlichkeit zu beteiligen. Jeder Bürger kann bezüglich der vorgesehenen Badegewässer des Amtes Laage Vorschläge, Bemerkungen und Anregungen vorbringen. Dieses bezieht sich insbesondere auf die Erstellung, die Überprüfung und die Aktualisierung der Badegewässerlisten gemäß § 3 Abs. 1 der BadegewLVO M-V.

Vorschläge und Anregungen werden entgegengenommen bei:

1. Landkreis Rostock, Gesundheitsamt SG Infektionsschutz/Hygiene und Umweltmedizin, Am Wall 3-5, 18273 Güstrow, Tel.: 03843/ 755 53201

2. Amt Laage, Bauverwaltung, Am Markt 7, 18299 Laage, Tel.: 038459/ 335 35

Elke Hildebrandt

 

Neue Öffnungszeiten für Wertstoffhöfe

Aus gegebener Veranlassung geben wir bekannt, dass der Landkreis Rostock für den Wertstoffhof ab dem 02. Oktober 2017 neue Öffnungszeiten vorsieht. Demnach wird der Wertstoffhof zu neuen Zeiten geöffnet sein. Diese sind:

Montag: geschlossen
Dienstag - Freitag: 12.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr - 15.00 Uhr

 

 

Vorbereitung und Durchführung der Schöffenwahl 2018

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unseren Gemeinden/unserer Stadt Frauen und Männer, die für den Amtsgerichtsbezirk Güstrow als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen:

  • Diekhof 1 Schöffe,
  • Dolgen am See 1 Schöffe,
  • Hohen Sprenz 1 Schöffe,
  • Laage 6 Schöffen und
  • Wardow 2 Schöffen,

Die Gemeindevertretungen/Stadtvertretung schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in den Gemeinden/in der Stadt wohnen und am 01.01.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde.

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Zusammenfassend – wer kann Schöffe werden?

Das Amt eines Schöffen ist ein Ehrenamt. Es kann nur von Deutschen versehen werden (§ 31 GVG).

Unfähig zu dem Amt eines Schöffen sind (§ 32 GVG):

  1. Personen, die infolge Richterspruchs die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzen oder wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt sind;
  2. Personen, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen einer Tat schwebt, die den Verlust der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter zur Folge haben kann.

Zum Amt eines Schöffen sollen nicht berufen werden (§ 33 GVG):

  1. Personen, die bei Beginn der Amtsperiode das fünfundzwanzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben würden;
  2. Personen, die das siebzigste Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum Beginn der Amtsperiode vollenden würden;
  3. Personen, die zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagsliste nicht in der Gemeinde wohnen;
  4. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen für das Amt nicht geeignet sind;
  5. Personen, die mangels ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache für das Amt nicht geeignet sind;
  6. Personen, die in Vermögensverfall geraten sind.

Zu dem Amt eines Schöffen sollen ferner lt. § 34 (1) GVG nicht berufen werden:

  1. Der Bundespräsident;
  2. Die Mitglieder der Bundesregierung oder einer Landesregierung;
  3. Beamte, die jederzeit einstweilig in den Warte- oder Ruhestand versetzt werden können,
  4. Richter und Beamte der Staatsanwaltschaft, Notare und Rechtsanwälte;
  5. Gerichtliche Vollstreckungsbeamte, Polizeivollzugsbeamte, Bedienstete des Strafvollzugs sowie hauptamtliche Bewährungs- und Gerichtshelfer;
  6. Religionsdiener und Mitlieder solcher religiösen Vereinigungen, die satzungsgemäß zum gemeinsamen Leben verpflichtet sind.

Die Berufung zum Amt eines Schöffen dürfen ablehnen (§ 35 GVG):

  1. Mitglieder des Bundestages, des Bundesrates, des Europäischen Parlaments, eines Landtages oder einer zweiten Kammer,
  2. Personen, die a) in zwei aufeinanderfolgenden Amtsperioden als ehrenamtlicher Richter in der    Strafrechtspflege tätig gewesen sind, sofern die letzte Amtsperiode zum Zeitpunkt    der Aufstellung der Vorschlagsliste noch andauert, b) in der vorhergehenden Amtsperiode die Verpflichtung eines ehrenamtlichen    Richters in der Strafrechtspflege an mindestens vierzig Tagen erfüllt haben oder c) bereits als ehrenamtliche Richter tätig sind;
  3. Ärzte, Zahnärzte, Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, Krankenpfleger und Hebammen;
  4. Apothekenleiter, die keinen weiteren Apothekern beschäftigen;
  5. Personen, die glaubhaft machen, dass ihnen die unmittelbare persönliche Fürsorge für ihre Familie die Ausübung des Amtes in besonderem Maße erschwert;
  6. Personen, die das fünfundsechzigste Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum Ende der Amtsperiode vollendet haben würden;
  7. Personen, die glaubhaft machen, dass die Ausübung des Amtes für sie oder einen Dritten wegen Gefährdung oder erheblicher Beeinträchtigung einer ausreichenden wirtschaftlichen Lebensgrundlage eine besondere Härte bedeutet.

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen bis zum 28.02.2018 beim Amt Laage, Am Markt 7, 18299 Laage, Telefon 038459/33521, Frau Hartung. Ein Formular kann von der Internetseite des Amtes Laage www.amt-laage.de, der Internetseite der Stadt Laage www.stadt-laage.de oder auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Bewerbungsformular zur Aufnahme in die Vorschlagsliste der Schöffenwahl

 

 

Das Klamöttchen - Ihre soziale Kleiderkammer in Laage

Seit Herbst 2015 gibt es auch in Laage eine Kleiderkammer, welche von fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern mit viel Enthusiasmus betrieben wird.

Anfänglich für die vielen angekommenen Flüchtlinge eingerichtet, hat sich das Klamöttchen zu einer gut gefüllten und toll ausgestatteten Kleiderkammer gemausert, die ihre Türen für ALLE geöffnet hat. Mit regelmäßigen Öffnungszeiten und einem eingespielten Team werden Frauen, Männer und Kinder mit vielen Dingen unkompliziert versorgt. Falls Sie uns noch nicht kennen, schauen Sie doch gern mal bei uns vorbei!

Damit wir auch weiterhin für ALLE viel und gute Auswahl an Bekleidung, Schuhen, Wäsche, Gardinen, Decken, Spielsachen und sämtliche Dinge für Haushalt und Küche anbieten können, werden Spenden jederzeit gern entgegengenommen. Diese können während der Öffnungszeiten direkt ins Klamöttchen oder aber auch ins Rathaus gebracht werden.

Öffnungszeiten (Sowie nach Vereinbarung unter: 038459/33543)
1. u. 3. Mittwoch im Monat 17:00 - 19:00 Uhr
2. u. 4. Mittwoch im Monat 10:00 - 12:00 Uhr

Adresse 18299 Laage, Polchower Chaussee 12 (neben dem Albertinum)

Wer unser Team gern unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen! Wir freuen uns sehr über weitere Helferinnen und Helfer!

Das Team vom Klamöttchen

 

Tanzkurs in Laage

Sie möchten Tanzen lernen? Schritt für Schritt ins Tanzvergnügen! Im Grundkurs lernen Sie auf leichte Art in lockerer Atmosphäre Discofox, Foxtrott, Blues, Boogie, Salsa, Langsamer Walzer und Wiener Walzer. Zum besuch des Grundkurses brauchen Sie keine Voraussetzungen, auch wenn Sie noch nie getanzt haben.

Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr im Laager Stadt- und Vereinshaus

Anmeldung und Rückfargen: Sportkoordinator Edmund Jungerberg, 0172-3104439