Stellenausschreibung für den Geschäftsbereich Stadt- und Gemeindeentwicklung

Bei der Stadt Laage ist möglichst zum 01.04.2018 die Stelle 

                                   einer Mitarbeiterin/ eines Mitarbeiters im Geschäftsbereich Stadt- und Gemeindeentwicklung

neu zu besetzen.

Das Tätigkeitsfeld umfasst insbesondere:

  • Wahrnehmung von Projektsteuerungs- und Bauherrenaufgaben für Maßnahmen im Hoch- und Tiefbau,
  • Betreuung von Neu-, Umbau- und Instandhaltungs-/ Instandsetzungsmaßnahmen,
  • Budgetplanung, Kontrolle von Kosten, Terminen und Qualitäten.
  • Folgende Anforderungen werden gestellt:
  • Bewerber/-innen sollten
    • mindestens über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelor of engineering) eines Studienganges im Bereich Bauwesen oder eine vergleichbare Qualifikation,
    • eine Ausbildung bzw. Erfahrungen und Kenntnisse im Verwaltungsrecht des öffentlichen Dienstes haben.
  • Berufserfahrung in den benannten Aufgabengebieten wäre von Vorteil,
  • ein hohes Maß an Flexibilität bezüglich der Arbeitszeit, Aufgabenwahrnehmung sowie der Übertragbarkeit weiterer und/ oder anderer Tätigkeiten, Bereitschaft zur Dienstverrichtung auch außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeiten,
  • Engagement, Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfreude und kostenbewusstes Handeln,
  • die Fähigkeit zur selbständigen Arbeit, Bereitschaft zur Teamarbeit sowie zuvorkommender, dabei sicherer und gewandter Umgang mit Projektbeteiligten und Bürgerinnen und Bürgern,
  • Aufgeschlossenheit gegenüber fachlichen Neuerungen sowie Bereitschaft zur Fortbildung,
  • sehr gute EDV- Kenntnisse, Nutzung moderner Kommunikationswege,
  • Führerschein Klasse B.

Die Stelle ist auf unbestimmte Zeit als Vollzeitstelle zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, vorgesehen ist Entgeltgruppe E 10 TVöD-VKA.
Bitte reichen Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 21.12.2017 an die

Stadt Laage
Der Bürgermeister
Am Markt 7 
18299 Laage

Die schriftliche Bewerbung ist zu kennzeichnen mit der Aufschrift „Bewerbung Bau“. Mit der Bewerbung entstehende Kosten werden nicht übernommen. Weitere Nachfragen richten Sie bitte an Frau Müller unter Tel.: 038459 33520.

Marion Hünecke
Stadträtin 

 

 

Neue Öffnungszeiten für Wertstoffhöfe

Aus gegebener Veranlassung geben wir bekannt, dass der Landkreis Rostock für den Wertstoffhof ab dem 02. Oktober 2017 neue Öffnungszeiten vorsieht. Demnach wird der Wertstoffhof zu neuen Zeiten geöffnet sein. Diese sind:

Montag: geschlossen
Dienstag - Freitag: 12.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr - 15.00 Uhr

 

 

Vorbereitung und Durchführung der Schöffenwahl 2018

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unseren Gemeinden/unserer Stadt Frauen und Männer, die für den Amtsgerichtsbezirk Güstrow als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen:

  • Diekhof 1 Schöffe,
  • Dolgen am See 1 Schöffe,
  • Hohen Sprenz 1 Schöffe,
  • Laage 6 Schöffen und
  • Wardow 2 Schöffen,

Die Gemeindevertretungen/Stadtvertretung schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in den Gemeinden/in der Stadt wohnen und am 01.01.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde.

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Zusammenfassend – wer kann Schöffe werden?

Das Amt eines Schöffen ist ein Ehrenamt. Es kann nur von Deutschen versehen werden (§ 31 GVG).

Unfähig zu dem Amt eines Schöffen sind (§ 32 GVG):

  1. Personen, die infolge Richterspruchs die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzen oder wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt sind;
  2. Personen, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen einer Tat schwebt, die den Verlust der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter zur Folge haben kann.

Zum Amt eines Schöffen sollen nicht berufen werden (§ 33 GVG):

  1. Personen, die bei Beginn der Amtsperiode das fünfundzwanzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben würden;
  2. Personen, die das siebzigste Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum Beginn der Amtsperiode vollenden würden;
  3. Personen, die zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagsliste nicht in der Gemeinde wohnen;
  4. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen für das Amt nicht geeignet sind;
  5. Personen, die mangels ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache für das Amt nicht geeignet sind;
  6. Personen, die in Vermögensverfall geraten sind.

Zu dem Amt eines Schöffen sollen ferner lt. § 34 (1) GVG nicht berufen werden:

  1. Der Bundespräsident;
  2. Die Mitglieder der Bundesregierung oder einer Landesregierung;
  3. Beamte, die jederzeit einstweilig in den Warte- oder Ruhestand versetzt werden können,
  4. Richter und Beamte der Staatsanwaltschaft, Notare und Rechtsanwälte;
  5. Gerichtliche Vollstreckungsbeamte, Polizeivollzugsbeamte, Bedienstete des Strafvollzugs sowie hauptamtliche Bewährungs- und Gerichtshelfer;
  6. Religionsdiener und Mitlieder solcher religiösen Vereinigungen, die satzungsgemäß zum gemeinsamen Leben verpflichtet sind.

Die Berufung zum Amt eines Schöffen dürfen ablehnen (§ 35 GVG):

  1. Mitglieder des Bundestages, des Bundesrates, des Europäischen Parlaments, eines Landtages oder einer zweiten Kammer,
  2. Personen, die a) in zwei aufeinanderfolgenden Amtsperioden als ehrenamtlicher Richter in der    Strafrechtspflege tätig gewesen sind, sofern die letzte Amtsperiode zum Zeitpunkt    der Aufstellung der Vorschlagsliste noch andauert, b) in der vorhergehenden Amtsperiode die Verpflichtung eines ehrenamtlichen    Richters in der Strafrechtspflege an mindestens vierzig Tagen erfüllt haben oder c) bereits als ehrenamtliche Richter tätig sind;
  3. Ärzte, Zahnärzte, Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, Krankenpfleger und Hebammen;
  4. Apothekenleiter, die keinen weiteren Apothekern beschäftigen;
  5. Personen, die glaubhaft machen, dass ihnen die unmittelbare persönliche Fürsorge für ihre Familie die Ausübung des Amtes in besonderem Maße erschwert;
  6. Personen, die das fünfundsechzigste Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum Ende der Amtsperiode vollendet haben würden;
  7. Personen, die glaubhaft machen, dass die Ausübung des Amtes für sie oder einen Dritten wegen Gefährdung oder erheblicher Beeinträchtigung einer ausreichenden wirtschaftlichen Lebensgrundlage eine besondere Härte bedeutet.

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen bis zum 28.02.2018 beim Amt Laage, Am Markt 7, 18299 Laage, Telefon 038459/33521, Frau Hartung. Ein Formular kann von der Internetseite des Amtes Laage www.amt-laage.de, der Internetseite der Stadt Laage www.stadt-laage.de oder auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Bewerbungsformular zur Aufnahme in die Vorschlagsliste der Schöffenwahl

 

 

Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Jugendschöffen und Jugendhilfsschöffen für die Amtszeit 01.01.2019-31.12.2023

Durch den Jugendhilfeausschuss des Landkreises Rostock hat bis zum 01. Mai 2018 die Aufstellung der Vorschlagslisten sowie die Bekanntmachung über die Auflegung der Vorschlagslisten für die Jugendschöffen und Jugendhilfsschöffen zu erfolgen.

Bewerbungen hierfür nimmt der

Landkreis Rostock
Jugendamt
Frau Pehl
Am Wall 3 – 5
18273 Güstrow

bis zum 20.01.2018 entgegen. Das dafür notwendige Formular finden Sie auf der Internetseite des Amtes Laage www.amt-laage.de, der Internetseite der Stadt Laage www.stadt-laage.de oder auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de.

Bewerbungsformular zur Aufnahme in die Vorschlagsliste der Jugendschöffenwahl 2018

 

 

Bericht der Bürgermeisterin aus der Sitzung der Stadtvertretung am 12.07.2017

Sehr geehrter Herr Stadtvertretervor-steher, sehr geehrte Damen und Herren Stadtvertreter, werte Bürger-innen und Bürger,

Die vergangenen Wochen waren arbeits- und ereignisreich. Über einige Themen möchte ich heute kurz berichten.

Die Feuerwehren verweisen immer wieder auf das bestehende Problem der Sicherung der Einsatzstärken insbesondere auch in der Woche. Die Feuerwehr Laage hat, um darauf aufmerksam zu machen, eine Aktion gestartet, um die Bevölkerung, aber auch die ortsansässigen Unternehmen auf diesen Umstand hin aufmerksam zu machen. Diese Aktion ist nicht unumstritten ist jedoch erforderlich und soll nur der Beginn dafür sein, offensiver Mitglieder für die Feuer-wehren zu werben. In einem nächsten Schritt werden wir auf die Problematik im RAZ hinweisen. Es wäre wünsch-enswert und erfreulich, wenn sich Interessierte angesprochen fühlen und die Wehren in der Erfüllung der für die Gemeinden so wichtigen Aufgabe unterstützen. Wie wichtig dies ist zeigt sich nicht zuletzt im Notfall, wie am Montag beim Brand in Groß Potrems, bei dem auch unsere Wehr mit der Drehleiter unterstützt hat.

Aus der Presse werden Sie schon ent-nommen haben, dass das Terrassen-café am Flughafen Rostock-Laage er-öffnet wurde. Damit soll der Flughafen auch für die Einwohnerinnen und Einwohner geöffnet werden, die dieses Angebot auch als Ausflugsziel versteh-en sollen.

In den vergangenen Woche gab es wederholt Pressemeldungen, die sich mit der Änderung des FAG befasst haben. Nach aktueller Prognose bleiben die Schlüsselzuweisungen für die Stadt Laage grundsätzlich unverän-dert und werden sich auf ca. 750 T€ belaufen. Für die zwischenzeitlichen Kostensteigerungen für die Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises wird es zwar eine voraussichtliche Erhöhung um ca. 30 T€ geben, dem steht jedoch gegenüber, dass die Stadt Laage auf Grund der positiven Entwicklung der Gewerbesteuern im Jahr 2015/2016 ab dem Jahr 2018 eine Finanzausgleichsumlage in Höhe von voraussichtlich 38 T€ zu zahlen hat, die in den Folgejahren in der Höhe abhängig sein wird vom Gewerbe-steueraufkommen. Für 2018 bedeutet das erst einmal wie eingangs erwähnt, dass sich im Saldo der relevanten Ein- und Auszahlungen für die Stadt nichts verändert wird.

Am vergangenen Sonnabend fand der diesjährige ABI-Ball statt und am Freitag dieser Woche werden die Abgängerinnen und Abgänger der regionalen Schule ihr Zeugnis erhalten. Wie es seit Jahren zur guten Tradition geworden ist, wurden bzw. werden die zwei besten Schüler des jeweiligen Jahrganges durch die Stadt Laage geehrt. Die Absolventinnen und Ab-solventen des Abi-Jahrganges und des Jahrganges der 10. Klassen sind der beste Beweis dafür, dass die Ent-scheidungen, die vor nunmehr über 10 Jahren zum SchulCampus getroffen wurden, für die Entwicklung der Schule und der ganzen Stadt richtig waren und es darüber hinaus richtig ist, dass die Stadt Laage als Schulträgerin Jahr für Jahr dafür sorgt, dass die Be-dingungen am SchulCampus den Erfor-dernissen eines modernen Schullebens gerecht werden. Ich möchte diese Ge-legenheit nutzen, allen Absolventinnen und Absolventen den Glückwunsch der Stadt auszusprechen und ihnen für die nächsten Schritte ihres Lebensweges alles Gute zu wünschen.

Durch die Volkssolidarität, als Träger des Familienwohnheimes in Laage, wurden wir zwischenzeitlich informiert, dass eine wirtschaftliche Betreibung der Einrichtung auf Grund des schwie-rigen baulichen Zustandes und der geringen Auslastung nicht möglich ist und deshalb die Schließung vorbereitet wird. Derzeit wird mit den Bewohnern bzw. den Betreuern besprochen, welche alternativen Lösungen ange-boten werden können. Darüber hinaus sind wir im Gespräch, wie die zukünfti-ge Versorgung von Obdachlosigkeit be-drohter Personen vertraglich abgesic-hert werden kann.

Bereits am 01. Juli fand der diesjährige Seelsorgelauf statt. Am gleichen Abend wurden im Rahmen einer Veranstalt-ung des SC Laage Sportler des Vereins geehrt, die auf besonders erfolgreiche Leistungen blicken können. 
Eingeladen zum Lauf und zu dieser Veranstaltung waren auch Gäste des Sportvereins aus Lage/Lippe. Ich freue mich sehr, dass es insbesondere der Laufgruppe des SC Laage gelungen ist, die guten Kontakte zu den Lagensern zu pflegen und einen regelmäßigen Austausch zu organisieren und möchte mich an dieser Stelle für dieses bes-ondere Engagement bedanken.

Was passiert in den nächsten Tagen:

Die Zeugnisübergabe für den regional-en Bereich des RecknitzCampus Laage hatte ich bereits erwähnt.

Am Freitag findet darüber hinaus bereits zum 3. Mal TONLAAGE statt. Unter Federführung unseres Partner für die offene Jugendarbeit, der Christophorus Kirchgemeinde, wird auch in diesem Jahr dieses Event gestaltet, zu dem ich Sie alle einladen möchte.

Und am kommenden Sonnabend findet der alljährliche Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes statt. In diesem Jahr in Form eines KFZ-Marsches. Ausrichter ist die Feuerwehr Hohen Sprenz.

Der Förderverein des RecknitzCampus feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Höhepunkt des Vereins-jubiläums ist die Errichtung eines Pavillions auf dem Gelände des RecknitzCampus. Die feierliche Über-gabe an die Schulleitung und die Stadt wird im Rahmen des Sommer-festes am 20.07. erfolgen. Der Verein ist seit vielen ein sehr verlässlicher Partner der Schule und der Stadt. Durch das Engagement seiner Mitglieder konnten in der Schule viele Projekte und Maßnahmen umgesetzt werden. Ver-wiesen sei auf die Unterstützung bei der schrittweisen Ausstattung der Klassenräume mit Activ-Boards. An dieser Stelle auch an diesen Verein meinen Dank.

Petra Müller

 

Vermietung städtischer Gebäude für private Feiern

Auf Grund eines technischen Problems sind alle bisher angemeldeten Termine für die Vermietung des Stadt- und Vereinshauses Laage, Dorfgemeinschaftshauses Liessow,  Dorfgemeinschaftshauses Weitendorf, Kulturraumes Jahmen und der Mehrzweckhalle Kritzkow verloren gegangen.

Wir bitten alle, die bis Jahresende bzw. für das Jahr 2018 für private Feiern in den genannten Häusern einen Termin angemeldet hatten sich umgehend bei der Stadt Laage, Frau Hildebrandt Tel.: 038459/335 35 bzw. per Mail an: elke.hildebrandt@stadt-laage.de zu melden.

Folgende Daten werden benötigt: Name, Anschrift, Datum des gewünschten Termins, Telefonnummer für evtl. Rückfragen.

 

Das Klamöttchen - Ihre soziale Kleiderkammer in Laage

Seit Herbst 2015 gibt es auch in Laage eine Kleiderkammer, welche von fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern mit viel Enthusiasmus betrieben wird.

Anfänglich für die vielen angekommenen Flüchtlinge eingerichtet, hat sich das Klamöttchen zu einer gut gefüllten und toll ausgestatteten Kleiderkammer gemausert, die ihre Türen für ALLE geöffnet hat. Mit regelmäßigen Öffnungszeiten und einem eingespielten Team werden Frauen, Männer und Kinder mit vielen Dingen unkompliziert versorgt. Falls Sie uns noch nicht kennen, schauen Sie doch gern mal bei uns vorbei!

Damit wir auch weiterhin für ALLE viel und gute Auswahl an Bekleidung, Schuhen, Wäsche, Gardinen, Decken, Spielsachen und sämtliche Dinge für Haushalt und Küche anbieten können, werden Spenden jederzeit gern entgegengenommen. Diese können während der Öffnungszeiten direkt ins Klamöttchen oder aber auch ins Rathaus gebracht werden.

Öffnungszeiten (Sowie nach Vereinbarung unter: 038459/33543)
1. u. 3. Mittwoch im Monat 17:00 - 19:00 Uhr
2. u. 4. Mittwoch im Monat 10:00 - 12:00 Uhr

Adresse 18299 Laage, Polchower Chaussee 12 (neben dem Albertinum)

Wer unser Team gern unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen! Wir freuen uns sehr über weitere Helferinnen und Helfer!

Das Team vom Klamöttchen

 

Tanzkurs in Laage

Sie möchten Tanzen lernen? Schritt für Schritt ins Tanzvergnügen! Im Grundkurs lernen Sie auf leichte Art in lockerer Atmosphäre Discofox, Foxtrott, Blues, Boogie, Salsa, Langsamer Walzer und Wiener Walzer. Zum besuch des Grundkurses brauchen Sie keine Voraussetzungen, auch wenn Sie noch nie getanzt haben.

Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr im Laager Stadt- und Vereinshaus

Anmeldung und Rückfargen: Sportkoordinator Edmund Jungerberg, 0172-3104439

 

Kreative JugendTreffs im Amtsbereich Laage

Seit September/Oktober arbeiten nun Tim Kayatz, Johannes Kretschmann, Gabriele Teller und Lukas Claus hauptamtlich bzw. ehrenamtlich in den Kreativen JugendTreffs der Christophorus Kirchengemeinde Laage. In den Orten Liessow, Kritzkow, Hohen Sprenz, Sabel, Kronskamp und Laage können Kinder- und Jugendliche im Alter von 6 – 27 Jahren (ab 1. Klasse) die Angebote wahrnehmen. Zusammengefasst werden die Angebote in einem Jahresplan, der in allen JugendTreffs ausliegt und online unter www.christophorus-gemeinde.de einsehbar ist.

Verschiedene, interessante wie auch kreative Aktivitäten sollen es ermöglichen, dass sich Kinder- und Jugendliche bei uns wohlfühlen und die Zeit nach der Schule in unseren Räumlichkeiten verbringen. Wir Handwerken, produzieren Videos im Fernseh- oder auch YouTube Format und lassen auch gerne mal die Seele baumeln. Bisher besuchten uns ca. 200 verschiedene Kinder- und Jugendliche zu folgenden Öffnungszeiten:

Kreativer JugendTreff Laage (Straße d. Friedens 48):
Dienstag & Mittwoch: 15.30 – 19.30 Uhr
Freitag: 14.00 – 19.00 Uhr

Kreativer JugendTreff Liessow (am Dorfgemeinschaftshaus):
Montag: 15.00 – 19.00 Uhr

Kreativer JugendTreff Kritzkow (an der Turnhalle):
Donnerstag & Freitag: 15.30 – 19.30 Uhr

Kreativer JugendTreff Hohen Sprenz (am Sportplatz):
Donnerstag: 15.00 – 19.00 Uhr

Kreativer JugendTreff Sabel (am Feuerwehrgebäude):
Mittwoch: 14.30 – 19.30 Uhr

Kreativer JugendTreff Kronskamp (hinter der Rosa Luna Pizzeria):
Montag & Dienstag: 16.00 – 20.00 Uhr

Lasst Euch einladen auch einmal den Weg in die JugendTreffs in Eurer Nähe zu finden!